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TireNews | Auf dem Gipfel der Sportlichkeit. Der neue SportContact 6

30/09/2015
  • Höchstleistung bei Handling, Grip und Sicherheit
  • Innovatives Profildesign und revolutionäre Werkstoffe
  • Für Supersportler und Tuning-Fahrzeuge bis 350 km/h

Einmal siegen ist Zufall, zweimal siegen ist Glück. Ab dem dritten Mal ist es Können. So lautet ein bekanntes deutsches Sprichwort. Und unter diesem Aspekt hat Continental mit dem brandneuen SportContact 6 das besondere Know-how der Entwickler im Bereich der Super-Sportreifen ebenso eindrucksvoll wie nachhaltig bestätigt. Das neue Flaggschiff unter den Konzern-Pkw-Reifen beeindruckt mit extremer Performance und größtmöglicher Sicherheit bei Geschwindigkeiten bis 350 km/h. Keiner vor ihm war jemals sportlicher unterwegs. Nie war der Leistungsunterschied in diesem besonderen Segment gegenüber dem Vorgängermodell größer. Und nie wurde ein Nachfolgemodell so komplett neu entwickelt wie diesmal.


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Höchstleistung bei Handling, Grip und Sicherheit

Keine Frage: mit den deutlichen Performancesteigerungen gegenüber dem mit Bestnoten in zahlreichen Reifentests ausgezeichneten Vorgängermodell ContiSportContact 5 P ist der neue SportContact 6 ab sofort das Maß aller Dinge im imageträchtigen Super-Sportreifen-Segment. Die Lenkpräzision konnte gegenüber dem Vorgängermodell um 14 Prozent gesteigert werden. Das Fahrverhalten beim Handling auf trockener Strecke legte um elf Prozent zu. Das Grip-Niveau bei Fahrten auf Rennstrecken wurde um vier Prozent verbessert. Und bei den Nässeeigenschaften insgesamt liegt der neue SportContact 6 zwei Prozent über dem hohen Niveau des Vorgängermodells. Zusätzlich erreichen Laufleistung und Komfort jeweils um sieben Prozent verbesserte Leistungseigenschaften.

Zur Verfügung stehen 41 Dimensionen für Felgendurchmesser zwischen 19 und 23 Zoll. Damit passt der SportContact 6 vor allem auf Spitzensportler wie den Audi R8 oder den Porsche 911 sowie auf sehr sportlich abgestimmte Fahrzeuge wie den 5er BMW, den Mercedes AMG und den elektrisch angetriebenen, bis zu 416 PS starken Tesla S. Ein erstes Ausrufezeichen hat der Reifen bereits vor seiner offiziellen Einführung gesetzt: Honda hat die Freigabe für den neuen Civic Type R gegeben und mit ihm einen neuen Rundenrekord auf der Nordschleife am Nürburgring erzielt.

 

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Innovatives Profildesign und revolutionäre Werkstoffe

 Um die bedeutenden Fortschritte gegenüber dem Vorgängermodell auf die Straße zu bringen, haben die Techniker in Hannover die chemische Zusammensetzung der Lauffläche, das Profildesign sowie die Reifenkonstruktion quasi neu erfunden. Erheblichen Einfluss hat dabei die Weiterentwicklung der „Black Chili“ genannten Laufflächenmischung zu einer innovativen Hoch-Grip-Mischung. Die von Continental patentierte Black-Chili-Technologie mit speziellen Grip-Harzen bot dem ContiSportContact 5 P eine bestmögliche Mikroverzahnung mit der Straße und ermöglichte eine hervorragende Haftung unter trockenen Bedingungen. Auch beim neuen SportContact 6 ist die Gummimischung so abgestimmt, dass sie sich mit der Rauigkeit der Straße verzahnt. Gleichzeitig sorgen kurzzeitige Verbindungen auf atomarer Ebene zwischen der Reifenmischung und der Fahrbahnoberfläche für hohe Adhäsion – sie wirken ähnlich wie kleine Saugnäpfe auf der nanoskopischen Ebene. Beide Faktoren zusammen sorgen für höchste Haftung in allen Richtungen – beim Bremsen, Kurvenfahren und Beschleunigen sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn.


Ebenfalls neu ist die so genannte Force-Vectoring-Technologie zur optimalen Übertragung der Kräfte. Diese Technologie setzt auf unterschiedliche Profilelemente an den Innen- und Außenseiten des Reifens sowie in der Reifenmitte. Dabei sorgen je nach Reifengröße drei oder vier Mittelrippen sowie die Innenschulter des Reifens für höchste Kraftübertragung in Querrichtung, wodurch auch die direkte Übersetzung von Lenkbefehlen auf den Asphalt spürbar verbessert wird. Da die am Reifen auftretenden Kräfte beim Kurvenfahren an der Reifenaußenseite höher sind als an der Reifeninnenseite, sind die Flanken der Rippen auch asymmetrisch gestaltet. So wird die Stabilität der Rippen gestärkt und es können höhere Kräfte übertragen werden. Bei der Gestaltung der Außenschulter haben die Reifendesigner die unterschiedlichen Blockelemente zu einer größeren Einheit  zusammengefasst. Große Profilblöcke an der Außenseite sind mit verschränkten Elementen in einer zweiten Blockreihe verbunden. So können sich die Profilblöcke beim schnellen Kurvenfahren gegeneinander abstützen und die hohen Querkräfte bestens übertragen.

Der dritte wesentliche Entwicklungsschritt ist der Einsatz eines neuen und eigens für den SportContact 6 entwickelten Festigkeitsträgers namens „Aralon 350“. Diese Kunstfaser, in der zwei Garne aus starkem Aramid und ein Garn aus flexiblem Nylon eng miteinander verwoben sind, ist – in Gummi eingebettet – unter der Lauffläche als so genannte Spulbandage platziert und wirkt wie ein zusätzlicher Stahlgürtel zur Stabilisierung angesichts der enormen Fliehkräfte, die bei extremen Geschwindigkeiten auf den Reifen wirken.


Die Sportreifen-Familie von Continental

Mit dem neuen SportContact 6 setzt der Innovations- und Technologieführer Continental ein weiteres großes Ausrufezeichen im Tuning-Segment für alle tuningaffinen Autofahrer, die sich im Premiumsegment nur mit der besten Lösung zufrieden geben. Die Produktpalette, zu der neben dem SportContact 6 auch der ContiForceContact und der ContiSportContact 5 gehören, unterstreicht die besondere Marktstellung im Bereich der Sportreifen.

Mit dem ContiSportContact 5 hat Continental einen Reifen im Portfolio, der sich für sportliche Pkw sowie für SUV mit sportlichen Fahreigenschaften gleichermaßen eignet. Der Pneu überzeugt mit Geschwindigkeitsfreigaben bis 300 km/h, kurzen Bremswegen und niedrigem Rollwiderstand sowie sehr hoher Bodenhaftung und extremer Sicherheit bei Kurvenfahrten. Möglich macht dies insbesondere eine Mischung, die auf maximale Kraftübertragung beim Bremsen ausgelegt ist und beim normalen Fahren einen niedrigen Rollwiderstand ermöglicht.

Der ContiForceContact ist ein reinrassiger Sport-Event-Reifen für die Straße und die Rennstrecke, den Continental in Zusammenarbeit mit den Top-Tunern AC Schnitzer und TechArt sowie den Fahrexperten von der Fachzeitschrift sportauto entwickelt hat. Entstanden ist ein Ultra-High-Performance Produkt für den Einsatz bei Sportfahrerlehrgängen und Perfektionstrainings zum Beispiel auf der Nordschleife des Nürburgrings. Besondere Merkmale: Ultimativer Grip und optimale Lenkpräzision in extremen Fahrsituationen.


Die Nachfrage nach Ultra-High-Performance-Reifen wird weiter steigen

Alle drei Sportreifen zählen zum so genannten UHP-Segment (Ultra High Performance), das sich in den vergangenen Jahren einer stark steigenden Nachfrage erfreute. Bei Continental rechnet man damit, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird. Für die Größen zwischen 17 und 18 Zoll rechnet der Reifenhersteller bis 2020 mit Wachstumsraten um rund fünf Prozent jährlich auf dann über 37 Millionen Stück. Noch höher fällt nach den Prognosen der Nachfragezuwachs bei den Reifen zwischen 19 und 23 Zoll Durchmesser aus: gerechnet wird jährlich mit durchschnittlich neun Prozent. Im Jahr 2020 wären dies 7,5 Millionen Reifen. Dabei fällt das Wachstum umso höher aus, je größer die Reifen werden. Bei den 19-Zöllern liegt die Erwartung bei acht Prozent, bei den 20-Zöllern rechnet man schon mit zehn Prozent. Bei den Reifen ab 21 Zoll Durchmesser aufwärts gehen die Fachleute von einem jährlichen Plus von 14 Prozent aus. Damit würde sich die Nachfrage in diesem Segment bis 2020 nahezu verdoppeln.

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