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Continental präsentiert „Rubber for Running“ – eine Fallstudie zur Technologie-Kooperation mit adidas

06/12/2013
  • „Traction Compound“-Sohlen von Continental verhelfen adidas-Laufschuhen zu deutlicher Leistungsverbesserung auf trockener und nasser Strecke
  • Zwei Marathon-Weltrekorde und zahlreiche Streckenrekorde erzielt
  • Mehr als 80 verschiedene Lauf- und Outdoor-Schuhe sind im Handel verfügbar


Hier können Sie unsere Case Study "Case Study Rubber for Running - Unser Grip für adidas" herunterladen.

Seit 2007 unterstützt der internationale Reifenhersteller Continental den Sportartikelhersteller adidas als Lieferant von sogenannten Traction Compound-Sohlen für verschiedene Schuhsegmente. Aus einem adidas-Projekt zur Verbesserung des Grips wurde in der Zwischenzeit eine Technologie-Kooperation, die als Ergebnis mehr als 80 verschiedene Schuhe auf den Markt und durch den Einsatz von Profi-Marathon-LäuferInnen zahlreiche Rekorde zustande gebracht hat. Dabei wurden auch die vielen Parallelen zwischen Reifen und Schuhen deutlich sichtbar: Reifen sind für Autos genau wie Schuhe für Läufer die einzige Verbindung zur Straße und müssen letztlich alle Kräfte übertragen. Es ging auch nicht darum, einfach nur eindimensional die Grip-Eigenschaften zu maximieren, denn Laufschuhe brauchen zwingend eine gewisse rotative Freiheit, damit es nicht zu Verletzungen kommt. Bei Reifen wiederum bestehen grundsätzlich unzählige Zielkonflikte zwischen den einzelnen Anforderungen an die Leistungseigenschaften auf trockener, nasser und verschneiter Fahrbahn mit dem Ziel, ein möglichst hohes Leistungsniveau für möglichst viele Kriterien gleichzeitig und damit eine Ausgewogenheit auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Genau diese beanspruchen die Hannoveraner für die Produkte der Premium-Reifenmarke Continental, die im internationalen Wettbewerb eine führende Stellung einnimmt – genau wie adidas bei Laufschuhen.

Die Kooperation belegt eindrucksvoll, dass sich der Austausch mit führenden Unternehmen aus anderen Branchen nachhaltig lohnen kann und dadurch nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielt werden können, auf die man mit dem beschränkten Fokus auf das eigene Tätigkeitsfeld nicht so schnell gekommen wäre. Denn wer weiß schon, ob der aktuelle Marathon-Weltrekord (2:03:23) des Kenianers Wilson Kipsang vom 40. Berlin Marathon in 2013 oder der an gleicher Stelle 2011 aufgestellt vorherige Weltrekord (2:03:38) seines Landsmanns Patrick Makau auch ohne die Premium-Gummi-Technologie von Continental zustande gekommen wären.

Auf elf Seiten finden sich in der Case Study „Rubber for Running“ zahlreiche Fakten, Bilder und Interviews von Continental- und adidas-Managern, die an dieser Kooperation beteiligt sind, sowie Zitate verschiedenen Profi-Marathonläufer, die am Ende mit Rekorden am meisten davon profitieren. So berichtete Makau nach seinem Weltrekordlauf 2011 begeistert, dass er wirklich den Grip spüren konnte, durch den er in Kurven beschleunigen konnte. Und da sich auch der Absatz von adidas-Laufschuhen mit Traction Compound-Sohlen von Continental seit 2007 sehr positiv entwickelt hat, kann die Zusammenarbeit heute als echte Win-Win-Situation für alle beteiligten bezeichnet werden.

Hier können Sie unsere Case Study "Case Study Rubber for Running - Unser Grip für adidas" herunterladen.

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Alexander Bahlmann
Alexander Bahlmann

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