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Einblicke

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ContiPressureCheck™ und Wolfgang Hube. Das passt!

Wolfgang Hube, Continental


Wolfgang Hube, langjähriger Continental Bezirksleiter Lkw- und Busreifen, Deutschland

„Etwa 90 Prozent aller Reifenpannen passieren, weil der Fahrer den schleichenden Druckverlust im Reifen nicht oder zu spät bemerkt. Totalausfälle von Reifen durch schleichenden Druckverlust oder starken Minderdruck lassen sich mit dem ContiPressureCheck System zu hundert Prozent vermeiden.

Aber nicht nur das: Der Rollwiderstand ist mit richtigem Reifendruck geringer. Kraftstoff wird eingespart. Die Laufleistung der Reifen erhöht sich. Durch die frühzeitige Warnung bleiben Karkasse und Runderneuerungsfähigkeit der Reifen erhalten. Das spart Kosten und schont die Umwelt. Die Sorge vor einem plötzlich platzenden Reifen ist Vergangenheit. All das steigert das Sicherheitsgefühl des Fahrers und des Unternehmers.

Das System kann typenunabhängig in Nutzfahrzeuge und Busse aller Hersteller eingesetzt werden, ab einer Reifengröße von 17,5 Zoll. Eine Konfiguration mit automatischer Trailererkennung ist möglich. Die Integration in Telematik-Lösungen ist bei vielen Anbietern bereits erfolgt und wird ständig ausgebaut. Im Rahmen des Förderprogramms „De-minimis“ ist das ContiPressureCheck System auch 2016 wieder voll förderbar, sogar einschließlich der Einbaukosten.

Den Reifendruck sehr genau nehmen

Ich beschäftige mich seit 25 Jahren bei Continental mit Reifen. Maximale Sicherheit und Kosteneffizienz für alle, das ist die Motivation bei meiner Arbeit. Ein Sattelzug mit zwölf Rädern steht auf gerade mal einem Quadratmeter Auflagefläche. Bei Minderfülldruck, mit dem immer noch viel zu viele Fahrzeuge unterwegs sind, verringert sich diese Bodenaufstandsfläche noch weiter. Ich sage immer, Leute, der Reifendruck ist eure Lebensversicherung. Denn der Reifen selber trägt nichts, nur die darin eingeschlossene Luft.

Im Frühjahr erreichen die Reifen im Fernverkehrseinsatz 70°C und mehr. Wenn jetzt ein Druck von 9,0 bar gemessen wird, entspricht das einem tatsächlichen Druck (bei 10°C Außentemperatur) von nur 7,4 bar. Das ist bereits scharf an der Grenze zur Ausfallgefährdung. Der richtige Fülldruck für die Reifen an den verschiedenen Achsen ist grundsätzlich von der Konfiguration des Fahrzeuges und den Achslasten abhängig. Die Achslasten stehen in den Fahrzeugpapieren. Die empfohlenen Reifendrücke liegen den Nutzfahrzeugwerkstätten und den Reifenfachhändlern vor. Man muss daraus kein Dogma machen, denn auch Erfahrungswerte sind wichtig und richtig. Dennoch sollte man den Reifenfülldruck sehr genau nehmen.“

Wolfgang Hube, Continental Bezirksleiter Lkw- und Busreifen Deutschland

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