Produkte für Busse und Lkw

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ContiPressureCheck

FAQ

Allgemeines

Automatische Radwechselerkennung (SWE - SingleWheelExchange): Warum erkennt ContiPressureCheck nicht automatisch, dass ein Rad mit einem neuen Reifensensor ausgewechselt wurde?

ContiPressureCheck erkennt in der Regel automatisch nach 5 bis 10 Minuten Fahrt, dass ein einziges Rad mit einem neuen Reifensensor ausgetauscht wurde.

Ursachen, wenn es nicht funktioniert:

  • Es wurden mehr als 1 Reifen mit neuen Sensoren ausgetauscht.
  • ATL (Automatische Anhänger-Erkennung) ist aktiviert.
  • Liftachse ist angehoben. Erst wenn mit gesenkten Liftachsen gefahren wird, wird der neue Reifen Sensor erkannt. Hierfür ist es unerheblich an welcher Position das Rad ausgetauscht wurde.
Welcher Druckbereich wird auf dem Display angezeigt?

Der Anzeigebereich ist von 0 bis 11,9 bar (173 psi).
Hinweis: Drücke über 11,9 bar (173 psi) werden als 11,9 bar (173 psi) angezeigt.

Reifensensor und Anbringung

Können für die Reinigung des Reifens und des Gummicontainers andere Reiniger verwendet werden?
  • Continental Reifen Deutschland GmbH empfiehlt auf der Grundlage eigens durchgeführter Tests die Verwendung von Liquidbuffer der Fa. Tiptop (siehe Installationsanleitung) zur Reinigung der Klebeflächen.

  • Falls andere Produkte zur Reinigung verwendet werden, kann die Continental Reifen Deutschland GmbH nicht gewährleisten, dass die Klebung für den Einsatzfall ausreichend ist.

  • Es dürfen auf keinen Fall Bremsenreiniger oder ähnliche Substanzen für die Reinigung der Klebeflächen verwendet werden, da dadurch der Klebeprozess beeinträchtigt werden kann. Mögliche Folge: Der Reifensensor samt Gummicontainer kann sich lösen und auf Dauer den Reifen beschädigen. 

  • Darüber hinaus kann es durch die Verwendung des Bremsenreinigers zu einer Beschädigung des Reifens an sich kommen.

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Können zum Kleben des Gummicontainers außer CB2250 auch andere Klebstoffe verwendet werden?
  • Continental Reifen Deutschland GmbH empfiehlt auf der Grundlage eigens durchgeführter Tests die Verwendung von CB2250 der Fa. Cyberbond (siehe Installationsanleitung) zur Befestigung des Gummicontainers.

  • Falls andere Produkte zur Klebung verwendet werden, kann die Continental Reifen Deutschland GmbH nicht gewährleisten, dass die Klebung für den Einsatzfall ausreichend ist.

Meine Reifengröße ist nicht bei den zulässigen Reifengrößen in der Bedienungsanleitung aufgeführt. Kann ContiPressureCheck für diese Größe genutzt werden?

Die aktuelle Liste ist hier zu finden. Alternativ bitte an Ihren ContiPressureCheck-Verkäufer wenden.

Kann ContiPressureCheck auch für Industriereifen genutzt werden?

Bei Industriereifen bitte an Ihren ContiPressureCheck-Verkäufer wenden.

Können die Reifensensoren bei Vollgummireifen eingesetzt werden?

Nein.

Können die Reifensensoren bei Schlauchreifen eingesetzt werden?

Nein.

Bei welchen Reifenmarken können die Reifensensoren montiert werden?

Die Reifensensoren können in allen Markenreifen, die eine Innenschicht aus Gummi haben, verbaut werden.

Führen die eingeklebten Reifensensoren zu einer Unwucht des Reifen?

Nein. Ein Reifensensor mit Gummicontainer wiegt ca. 38 g.

Was ist die Ursache für die Fehlermeldung “Sensor ist LOSE"?
  • Der Reifensensor ist aus dem Gummicontainer herausgesprungen.

  • Der Gummicontainer samt dem Reifensensor haben sich vom Reifen gelöst.

  • Der Reifensensor ist falsch (kopfüber) in den Gummicontainer eingebracht worden.

Warum kann ich einen Reifensensor, der die Warnmeldung “Sensor ist LOSE” aufweist, nicht wieder verwenden?

Der Reifensensor wurde für das unkontrollierte freie Bewegen im Reifen bzw. für die falsche Einbaulage nicht ausgelegt. In beiden Fällen kann es im Betreib zu einer Vorschädigung des Reifensensors kommen, die bei Weiterverwendung zum vorzeitigen Ausfall des Reifensensors führen kann.

Warnungen

Die Warnung MINDERDRUCK erscheint zu Beginn der Fahrt, verschwindet dann aber nach einiger Zeit wieder. Arbeitet ContiPressureCheck nicht korrekt?

ContiPressureCheck arbeitet korrekt. Es liegt ein Minderdruck vor, die berechtigte Warnung. Während der Fahrt erwärmt sich der Reifen und der Reifendruck steigt. Der Anstieg kann so groß sein, dass die Warnung automatisch zurückgesetzt wird.

Abstellmaßnahme: Den empfohlenen Reifendruck am „kalten“ Reifen einstellen, dem Reifenzustand wie er nach mehrstündigem Stillstand im Freien ohne starke Sonneneinstrahlung vorliegt.

Was ist die Ursache, wenn plötzlich für einen längeren Zeitraum mehrere Reifensensoren nicht mehr empfangen werden (Warnung: KEIN SIGNAL)?

Die Empfangbarkeit der betroffenen Reifensensoren ist im grenzwertigen Bereich. Vorrübergehende Störeinflüsse können dann den Empfang der betroffen Reifensensoren blockieren. Möglich Störeinflüsse können sein:

  • Matsch-, Schnee- oder Eisschicht auf dem zentralen Steuergerät (CCU) oder dem Zusatzempfänger.
  • Wechselrichter zum Betrieb von Kaffeemaschine, Wasserkocher, etc.

  • Andere elektromagnetische Störer.

Mögliche Abstellmaßnahme: Die Position/Ausrichtung vom zentralen Steuergerät (CCU) oder vom Zusatzempfänger ist so anzupassen, dass die RSSI-Werte für die betroffenen Reifensensoren über die empfohlenen Schwellen steigen (siehe Kapitel 6.7 im Benutzerhandbuch für das Handlesegerät)

Gibt es eine Warnung bei zu hohem Reifendruck?

Nein.

Installation und Modifikation

Wie kann der Einlernvorgang der Reifensensoren beschleunigt werden?
  • Die Position des Reifensensors ist an der DOT auszurichten.
  • Bei der Reifenmontage ist zu beachten, dass die DOT und das Ventil zu einander fluchten. 
  • Bei Zwillingsreifen sind die Räder so zu montieren, dass die Ventile der inneren und äußeren Zwillinge um 180° versetzt sind.

Mit dieser Maßnahme sind die Reifensensoren anhand der Ventile am Fahrzeug sehr einfach zu lokalisieren.

Der Reifensensor des inneren Zwillingsreifens wird während des Einlernvorganges nicht gefunden. Was kann ich tun?
  • In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Reifensensor nicht erkannt wird, wenn er sich im inneren Zwillingsreifen und gleichzeitig in der Reifen-Bodenaufstandsfläche befindet. Bitte das Fahrzeug um einen halben Reifenumfang vorwärts oder rückwärts bewegen und dann den Einlernvorgang wiederholen.
  • Falls direkter Zugang zum besagten inneren Zwilling besteht, den Einlernvorgang fortführen, indem das Handlesegerät direkt entlang dieses Zwillingsreifens geführt wird.   

Der Einlernvorgang wurde nach der Hälfte der Reifen unterbrochen. Wenn der Konfigurationsvorgang mit „Installation fortsetzen" wieder aufgenommen wird, muss beim ersten Reifen begonnen werden; warum?

Das ist richtig. Um mögliche Zuordnungsfehler der Reifensensoren zu vermeiden, muss dieser Vorgang ohne Unterbrechung durchgeführt werden.

Während des Einlernvorgangs wurden ALLE Reifensensoren erfasst. Danach wurde der Konfigurationsprozess unterbrochen. Wenn der Konfigurations-vorgang mit „Installation fortsetzen“ wieder aufgenommen wird, muss wieder beim ersten Reifen begonnen werden; warum?
  • Wenn man den Einlernvorgang der Reifensensoren abgeschlossen hat und dann das Menü „Neue Installation“ verlässt, während man sich noch in der Ansicht „Vogelperspektive“ befunden hat, gehen die Informationen aller gelernten Reifensensoren verloren.
  • Abhilfe: Nachdem der letzte Reifensensor eingelernt wurde, nochmal die RETURN-Taste drücken. Es erscheint ein Bildschirm mit dem Inhalt „KONFIGURATION VERVOLLSTÄNDIGT. VERBINDE GERÄT...“. Wenn dann das Menü „Neue Installation“ verlassen wird, bleiben die eingelernten Reifensensoren im Handlesegerät enthalten. Beim Aufrufen des Menüs „Installation fortsetzen“ kann dann direkt mit der Übertragung der Konfiguration fortgefahren werden. 
Am Anhänger tritt während der Fahrt eine Warnung auf. Nachdem das Fzg. ausgeschaltet ist, blinkt die Warnlampe (Druck-Kontrollanzeige) weiterhin. Hat ContiPressureCheck eine Fehlfunktion?

ContiPressureCheck wird bei diesem Anhänger über KL30/KL31 versorgt (Dauerversorgung). Nachdem das Fahrzeug abgestellt wurde, hört das Blinken nach ca. 30 Minuten auf.

Bitte berücksichtigen: Im Normalbetrieb liegt der Strombedarf des ContiPressureCheck Systems am Anhänger bei ca. 60 mA (24V) bzw. bei 55 mA (12V).

Kann ContiPressureCheck am Anhänger auch an die Dauerversorgung (KL30/KL31) angeschlossen werden?

Ja.
Bitte berücksichtigen: Im Normalbetrieb liegt der Strombedarf des ContiPressureCheck Systems am Anhänger bei ca. 60 mA (24V) bzw. bei 55 mA (12V).

Nach der Installation oder nach Anpassung der Parameter, wurde die Konfiguration/Änderung nicht übernommen. Woran liegt das?

Damit ContiPressureCheck die neuen Parameter verwenden kann, ist ein Neustart notwendig.

  • Zu diesem Zweck Zündung für mindestens 30 Sekunden ausschalten.
  • Bei Anhängern, bei denen ContiPressureCheck über KL30/KL31 versorgt wird, ist es über den Hauptschalter für mindestens 30 Sekunden auszuschalten.
Wieso ist die Einbaurichtung der CCU bzw. des Zusatzempfängers wichtig?

Die empfohlene Einbaurichtung gewährt für die Komponenten und insbesondere deren Kabel einen verbesserten Schutz vor Steinschlag.

  • Optimale Ausrichtung des zentralen Steuergerätes (CCU): Kabelabgang nach "hinten" (entgegengesetzt der Fahrtrichtung).
  • Optimale Ausrichtung des Zusatzempfängers: Schlagschutz zeigt nach "hinten" (entgegengesetzt der Fahrtrichtung), Kabelabgang nach oben.

Außerdem gewährt eine empfohlene Positionierung und Ausrichtung der CCU bzw. des Zusatzempfängers einen optimalen Empfang der Reifensensoren.

Woher kann man den Nominaldruck (RCP = Recommended Cold Pressure) für die Reifen erfahren?

Siehe Reifenratgeber der entsprechenden Reifenhersteller.

Hier finden Sie den technischen Ratgeber (Nutzfahrzeugreifen) von Continental.

Warum muss der Schlagschutz beim Zusatzempfänger verwendet werden?

Wird der Schlagschutz nicht verwendet,

  • darf das ContiPressureCheck nicht für Gefahrguttransporte (ADR) verwendet werden.
  • kann es zu Beschädigungen des Zusatzempfängers kommen.
  • vermindert sich die Empfangsreichweite des Zusatzempfängers.

Während der Aktualisierung der CCU-Software wird das Display wiederholt neu gestartet. Ist das in Ordnung?

Ja, es kann bis zu 2x neu starten.

Während der Aktualisierung der CCU-Software erscheint "SYSTEM-FEHLER" auf dem Display. Ist das in Ordnung?

Ja. Wenn der Aktualisierungsvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, verschwindet die Meldung "SYSTEM-FEHLER" automatisch.

Fahrzeugtypen und Fahrzeugkombinationen

Bei welchen Fahrzeugtypen und Fahrzeugkombinationen kann ContiPressureCheck verbaut werden?

ContiPressureCheck kann maximal 6 Achsen und 24 Räder überwachen.

Ihr ContiPressureCheck-Verkäufer kann für ContiPressureCheck geeignete Typen und Kombinationen nennen.

Wie kann ich prüfen, ob ein Anhänger für die Überwachung über die Zugmaschine aus geeignet ist (ATL oder VERBUNDEN)?

Ihr ContiPressureCheck-Verkäufer kann Auskunft über Eignung geben.

Alternativ: Zugmaschine und Anhänger als VERBUNDEN  konfigurieren und danach Testfahrt durchführen.

Wie viele Anhängerreifen können mit ATL überwacht werden?
  • ContiPressureCheck kann max. 24 Reifen überwachen (Zugmaschine und Anhänger in Summe).

  • Beispiel 1: Wenn die Zugmaschine 6 Reifen hat, können über ATL noch maximal 18 Reifen überwacht werden.

  • Beispiel 2: Zugmaschine hat 10 Reifen und der Anhänger hat 16 Reifen. In diesem Fall werden nur die 14 zuerst angelernten Reifen überwacht, die restlichen 2 Reifen werden vom ContiPressureCheck-System nicht berücksichtigt.

Zulassung

Muss in Deutschland ContiPressureCheck am Fahrzeug zugelassen werden?

Nein. ContiPressureCheck hat eine ABE (KBA 91387). Nach dem Einbau ist eine Abnahme durch den TÜV nicht mehr notwendig.

Welche Sicherheitseinstufung hat ContiPressureCheck?

ContiPressureCheck ist kein sicherheitsrelevantes System. Es ist als Komfortsystem eingestuft und qualifiziert. 

Ist ContiPressureCheck für ADR-Fahrzeuge (Gefahrgut) geeignet?

ContiPressureCheck entspricht bei bestimmungsgemäßem Einsatz und bei Beachtung der Anweisungen des Herstellers Continental den Anforderungen des ADR für die Fahrzeugtypen AT, FL, OX, EX/II und EX/III.

Handlesegerät

Warum muss beim Einschalten des Handlesegerätes Datum und Zeit immer wieder eingestellt werden?

Die Zusatzbatterie für die interne Uhr des Handlesegerätes ist vollständig entladen. Mögliche Ursachen:

  • Falsches Laden des Handlesegerätes. Zum korrekten Laden das Ladegerät anschließen und dann das Handlesegerät einschalten. Nach einigen Sekunden dunkelt sich der Bildschirm ab und das Ladesymbol wird angezeigt.
  • Die Zusatzbatterie ist nach 48 h vollständig geladen. Dies kann zu einem geeigneten Zeitpunkt durchgeführt werden (z.B. am Wochenende).

Hinweis: Datum und Uhrzeit wird nur für die Protokolldateien benötigt. Im Menüpunkt „Einstellungen/Geräteeinstellung/Datum verwenden“ kann die Verwendung von Datum und Zeit abgeschaltet werden. Datum und Uhrzeit sind dann im Ausdruck der Protokolldateien manuell nachzutragen.

Warum ist es nicht möglich, das Handlesegerät zu benutzen, während es geladen wird?

Aus Funkzulassungsgründen.

Warum lässt sich das Handlesegerät nicht einschalten, obwohl es an das Ladegerät angeschlossen wurde?

Das Handlesegerät ist vollständig entladen. Nach 5 Minuten Ladezeit das Handlesegerät erneut einschalten, damit auch die Zusatzbatterie für die interne Uhr korrekt geladen wird.

Kompatibilität

Können für die Reinigung des Reifens und des Gummicontainers andere Reiniger verwendet werden?
  • Continental Reifen Deutschland GmbH empfiehlt auf der Grundlage eigens durchgeführter Tests die Verwendung von Liquidbuffer der Fa. Tiptop (siehe Installationsanleitung) zur Reinigung der Klebeflächen.
  • Falls andere Produkte zur Reinigung verwendet werden, kann die Continental Reifen Deutschland GmbH nicht gewährleisten, dass die Klebung für den Einsatzfall ausreichend ist.

  • Es dürfen auf keinen Fall Bremsenreiniger oder ähnliche Substanzen für die Reinigung der Klebeflächen verwendet werden, da dadurch der Klebeprozess beeinträchtigt werden kann. Mögliche Folge: Der Reifensensor samt Gummicontainer kann sich lösen und auf Dauer den Reifen beschädigen. 

  • Darüber hinaus kann es durch die Verwendung des Bremsenreinigers zu einer Beschädigung des Reifens an sich kommen.

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Können zum Kleben des Gummicontainers außer CB2250 auch andere Klebstoffe verwendet werden?
  • Continental Reifen Deutschland GmbH empfiehlt auf der Grundlage eigens durchgeführter Tests die Verwendung von CB2250 der Fa. Cyberbond (siehe Installationsanleitung) zur Befestigung des Gummicontainers.

  • Falls andere Produkte zur Klebung verwendet werden, kann die Continental Reifen Deutschland GmbH nicht gewährleisten, dass die Klebung für den Einsatzfall ausreichend ist.

Meine Reifengröße ist nicht bei den zulässigen Reifengrößen in der Bedienungsanleitung aufgeführt. Kann ContiPressureCheck für diese Größe genutzt werden?

Die aktuelle Liste ist auf der Homepage zu finden. Alternativ bitte an Ihren ContiPressureCheck-Verkäufer wenden.

Kann ContiPressureCheck auch für Industriereifen genutzt werden?

Bei Industriereifen bitte an Ihren ContiPressureCheck-Verkäufer wenden.

Können die Reifensensoren bei Vollgummireifen eingesetzt werden?

Nein.

Können die Reifensensoren bei Schlauchreifen eingesetzt werden?

Nein.

Bei welchen Reifenmarken können die Reifensensoren montiert werden?

Die Reifensensoren können in allen Markenreifen, die eine Innenschicht aus Gummi haben, verbaut werden.

Bei welchen Fahrzeugtypen und Fahrzeugkombinationen kann ContiPressureCheck verbaut werden?

ContiPressureCheck kann maximal 6 Achsen und 24 Räder überwachen. Ihr ContiPressureCheck-Verkäufer kann für ContiPressureCheck geeignete Typen und Kombinationen nennen.

Tipps & Tricks

Wie kann der Einlernvorgang der Reifensensoren beschleunigt werden?
  • Die Position des Reifensensors ist an der DOT auszurichten. 

  • Bei der Reifenmontage ist zu beachten, dass die DOT und das Ventil zu einander fluchten. 

  • Bei Zwillingsreifen sind die Räder so zu montieren, dass die Ventile der inneren und äußeren Zwillinge um 180° versetzt sind. 

Mit dieser Maßnahme sind die Reifensensoren anhand der Ventile am Fahrzeug sehr einfach zu lokalisieren.

Der Reifensensor des inneren Zwillingsreifens wird während des Einlernvorganges nicht gefunden. Was kann ich tun?
  • In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Reifensensor nicht erkannt wird, wenn er sich im inneren Zwillingsreifen und gleichzeitig in der Reifen-Bodenaufstandsfläche befindet. Bitte das Fahrzeug um einen halben Reifenumfang vorwärts oder rückwärts bewegen und dann den Einlernvorgang wiederholen.

  • Falls direkter Zugang zum besagten inneren Zwilling besteht, den Einlernvorgang fortführen, indem das Handlesegerät direkt entlang dieses Zwillingsreifens geführt wird.   

Wie kann ich prüfen, ob ein Anhänger für die Überwachung über die Zugmaschine aus geeignet ist (ATL oder VERBUNDEN)?

Ihr ContiPressureCheck-Verkäufer kann Auskunft über Eignung geben.

Alternativ: Zugmaschine und Anhänger als VERBUNDEN  konfigurieren und danach Testfahrt durchführen.

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