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Spritspar-Tipps

Welchen Anteil am Kraftstoffverbrauch hat der Reifen?

Der Kraftstoffverbrauch wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Grundsätzlich bestimmen aber 4 Fahrwiderstände den Verbrauch:

  • Rollwiderstand
    (Fülldruck/Achslast, Profil, Gummimischung)
  • Steigungs- und Beschleunigungswiderstand
    (landschaftliche Gegebenheiten, Fahrstil)
  • Luftwiderstand
    (Angriffsfläche für Wind)
  • Leerlaufwiderstand
    (mechanischer Widerstand, z. B. des Getriebes, bei Leerlauf; kann bei vorwiegendem Fahreinsatz vernachlässigt werden)

Zwischen 35% und 60% des Kraftstoffverbrauchs wird dabei durch den Rollwiderstand verursacht.

Dieser Wert variiert je nach Einsatz und Anzahl der Reifen. Hier bietet sich offensichtlich ein zunehmend wichtiger Ansatzpunkt, um den immer teurer werdenden Dieselkraftstoff einzusparen.

Rollwiderstandsanteil der Achspositionen
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Der Rollwiderstandsanteil der Reifen der unterschiedlichen Achspositionen entspricht etwa dem Anteil der Achsen an der Gesamtlast (Lenk-, Antriebs- und Trailer-Achse).

Damit bietet die Trailerbereifung bei einem Sattelzug das höchste Einsparpotential.

Was ist der Rollwiderstand?

Die Rollwiderstandskraft ist die Kraft, die der Abrollbewegung des Reifens auf der Fahrbahn beim Abrollen unter Last entgegen wirkt (Formänderungsarbeit an Reifen und Fahrbahn).

Was kann man tun, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren?

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten, Diesel einzusparen: Fahrstil, Klimaanlage und die richtige Motoreinstellung sind einige davon.

Um schon mit den Reifen Kraftstoff einzusparen, sind die entscheidenden Maßnahmen:

  • Rollwiderstandsoptimierte Reifen, wie die Continental-Forschung sie seit Jahren entwickelt, einsetzen.
  • Minderdruck vermeiden (geringerer Fülldruck = höherer Rollwiderstand), z. B. durch regelmäßige Fleetchecks, wie sie Continental seinen Kunden anbietet.
  • Parameter der Achsgeometrie einhalten, damit die Reifen nur rollen, aber nicht durch Schrägstellung zusätzlich noch "schieben".
  • Geschwindigkeit erhöht den Rollwiderstand überproportional. Daher darauf achten, dass nicht unbegründet zu schnell gefahren wird. Der Rollwiderstand – und damit Kraftstoffverbrauch – ist bei höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten höher, weil sich der Reifen in einer Zeiteinheit öfter dreht, d. h. öfter deformiert.

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