Produkte für Fahrrad

Reifenpannen

Welche Art von Reifenpannen gibt es?

Vier Arten von Reifenpannen gibt es im Wesentlichen. Verletzungen der Lauffläche von außen sind jedem geläufig, doch sind andere Pannenarten mindestens genauso häufig. Zu geringer Luftdruck kann dazu führen, dass der Reifen soweit zusammen gedrückt wird, bis der Schlauch zerquetscht wird. Erkennbar sind diese Pannen an zwei meist länglichen Verletzungen, die seitlich auf gleichem Umfang des Schlauches liegen.
Verletzungen von innen resultieren von schlechtem Felgenband, das dem Schlauch zu wenig Schutz vor den scharfen Kanten der Felge bietet. Abhilfe schafft ein gutes und in der Breite passendes Continental-Felgenband.
Schnitte seitlich am Reifen haben Ihre Ursache in Steinen oder anderen scharfkantigen Fremdkörpern, die vom Reifen seitlich hochgedrückt werden, bis die Flanke des Reifens verletzt wird.

Was sollte man mit beschädigten Reifen machen?

Beschädigte, z. B. zerschnittene Reifen solltest Du zu Deiner eigenen Sicherheit austauschen. Punktuell durchdrungene Reifen können eventuell weiter verwendet werden, sofern die tragende Karkasse des Reifens nicht beschädigt wurde. Frag Deinen Continental-Fachhändler.

Welchen Pannenschutz bieten die Continental-Reifen?

Continental bietet für die unterschiedlichen Ansprüche an den Reifen entsprechende Pannenschutz-Technologien. Rechts erfährst Du mehr zu den einzelnen Technologien.


Breaker Technologien im Vergleich

Welchen Pannenschutz haben die MTB-Reifen von Continental?

Grundsätzlich sind die MTB-Reifen von Continental bereits so konstruiert, dass sie einen ausreichenden Pannenschutz vorweisen. Zusätzlich finden je nach Einsatzbereich verschiedene Technologien Anwendung:

  • RaceSport - konzipiert für XC-Race und Marathon
  • ProTection - geeignet für die härtesten Trails, Tubeless Ready
  • Apex - prädestiniert für Downhill- und Freeride
  • ProTection Apex - Enduro Technologie

Mehr zu den Technologien rechts.