24 Stunden Adrenalin

24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
ContiForceTeam meistert erfolgreich den ersten Höllenritt am Nürburgring
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Der Nürburgring ist Kult – eine echte Pilgerstätte für Motorsportfans. Einmal im Jahr machen sich über 200.000 von ihnen auf den Weg, um bei einem der spektakulärsten Rennen der Welt dabei zu sein.
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Das Nachtrennen. Jetzt zerren Regen und widrige Sichtverhältnisse so richtig an der Konzentration der Fahrer. Trotzdem macht unser Continental-Artega beharrlich Platz um Platz gut.
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Nach 12 Runden im Schnitt ist es an der Zeit für den nächsten Boxenstopp samt Reifen- und Fahrerwechsel. Die Crew steht in der Box Nr. 24 bereit.
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Ein neuer Satz ContiForceContact, ein letzter Wortwechsel mit Rennleiter Bernd Mayer von Artega – und ab geht’s.
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Zwei Stunden vor Rennende naht unser letzter planmäßiger Boxenstopp. Der aktuelle Platz 85 wäre bereits ein Riesenerfolg. Aber jetzt will das ContiForceTeam mehr. Uwe Nittel übernimmt das Cockpit für die letzten 12 Runden.
24-h-Rennen Nürburgring - 23. bis 26. Juni
Der Continental-Artega GT mit straßentauglicher ContiForceContact-Bereifung erobert sich am Ende einen respektablen Platz 70. Unbeschreibliche Freude im Team, das sich seine Champagnerdusche redlich verdient hat.Der Nürburgring ist Kult – eine echte Pilgerstätte für Motorsportfans. Einmal im Jahr machen sich über 200.000 von ihnen auf den Weg, um bei einem der spektakulärsten Rennen der Welt dabei zu sein: den 24-Stunden auf dem Nürburgring. Am 25. und 26. Juni war es mal wieder so weit – und das ContiForceTeam stand mit einem Artega GT im Startfeld!
Aber der Reihe nach. Die Generalprobe beim VLN-Rennen zwei Wochen zuvor lief gut und alle offiziellen Trainings am Ring waren absolviert. Eine letze Runde am Freitag wollte das Team noch absolvieren und dann kam der erste Rückschlag: ein kleiner Ausrutscher mit großen Folgen: Unser Artega GT landet in der Leitplanke, die Teilnahme steht plötzlich auf der Kippe. Jetzt wird es zunächst ein Rennen gegen die Zeit. Unser Mechanikerteam arbeitet die ganz Nacht – und das Unglaubliche gelingt. Der Artega GT wird pünktlich zur Startaufstellung wieder fit gemacht. Das erste Ziel ist also schon erreicht: wir starten. Das zweite liegt jetzt vor uns: ankommen.
Über 200 Fahrzeuge kämpfen in verschiedenen Klassen um Sieg, Bestehen und die Gunst der Motorsportfans am Ring. Der Continental-Artega GT sticht von vornherein aus dem Feld heraus. Er ist als alltagstauglicher Sportwagen mit Mittelmotor konzipiert (300 PS, 270 km/h Spitzengeschwindigkeit). Genau das ist die Spezialität des jungen Herstellers Artega mit Sitz und eigenem Werk in Delbrück. Dynamische, sportliche Fahrzeuge, die sich im Alltag bewähren. Kein Wunder also, dass Artega eng mit Continental bei der Weiterentwicklung und Optimierung des ContiForceContact zusammenarbeitet.
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Im Gegensatz zu allen anderen Startern beim 24-Stunden-Rennen ist der Artega GT mit den straßentauglichen Clubsportreifen ContiForceContact bestückt. In dieser Kombination fahren wir am Samstag zur Rennstrecke und buchstäblich direkt in die Startaufstellung. Die Fans nutzen die Chance, Wagen, Fahrer und Gridgirls aus nächster Nähe zu begutachten. Dann gehört die Strecke nur noch den Rennteams und die Herausforderung kann beginnen.
Kurz nach 16 Uhr verlässt das Pacecar die Piste, der Start erfolgt fliegend. Der Puls im Team schnellt in die Höhe, die Anspannung ist von allen Gesichtern abzulesen: Wie werden die ersten Runden laufen? Unser erster Fahrer ist Vollprofi: Uwe Nittel hält den Artega GT auf Kurs und fährt konsequent Zeiten unter elf Minuten.
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Doch das Wetter fährt in der Eiffel immer mit. Regen und Nässe fordern Topform von den Fahrern und machen es den Wagen nicht gerade leicht. Die Ausfallquote ist erheblich. Auch unser Artega GT bekommt leichte Probleme mit dem Unterboden und muss für 20 Minuten außerplanmäßig in die Box. Ein Aufenthalt, der uns wertvolle Zeit kostet und uns in etwa auf Platz 120 zurückwirft.
An der Strecke herrscht Volksfeststimmung. Am legendären Brünnchen beispielsweise stehen Zelte, Grill und Tribünen bereit. Auch unsere Gewinner des facebook-Gewinnspiels mischen sich unter das Partyvolk und nutzen die Aktionen im offenen Fahrerlager.
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Unterdessen beginnt langsam das Nachtrennen. Jetzt zerren Regen und widrige Sichtverhältnisse so richtig an der Konzentration der Fahrer. Trotzdem macht unser Continental-Artega beharrlich Platz um Platz gut. Nach 12 Runden im Schnitt ist es an der Zeit für den nächsten Boxenstopp samt Reifen- und Fahrerwechsel. Die Crew steht in der Box Nr. 24 bereit.
Ein neuer Satz ContiForceContact, ein letzter Wortwechsel mit Rennleiter Bernd Mayer von Artega – und ab geht’s für Dierk Möller-Sonntag. Unser zweiter Fahrer kommt von der AutoBild und hat schon ein Dutzend Einsätze beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sowie zwei Klassensiege in der Tasche. Alles läuft rund und bis zum nächsten Stopp geht mancher aus unserer Mechaniker-Crew nach fast 40 Stunden ohne Schlaf mal kurz in standby.
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In den vorderen Rängen kommt es zu den Duellen, mit denen alle gerechnet haben: Porsche (GT3 RSR), BMW (M3 GT), Mercedes (SLS AMG GT3) und Audi (R8 LMS) kämpfen um die Spitzenränge.
Es nähert sich der Morgen – und er bringt eine echte Überraschung mit: Der Himmel reißt auf, die Temperaturen klettern, der Sonntag zeigt den Nürburgring von seiner freundlichen Seite. Uwe Krumscheid, Testfahrer bei Continental, kommt zu seinem 14. Einsatz beim 24-Stunden-Rennen. Die Duelle auf der Stecke werden härter, jeder Zentimeter Asphalt ist umkämpft. Am Streckenrand herrscht weiterhin gute Stimmung.
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Zwei Stunden vor Rennende naht unser letzter planmäßiger Boxenstopp. Der aktuelle Platz 85 wäre bereits ein Riesenerfolg. Aber jetzt will das ContiForceTeam mehr. Uwe Nittel übernimmt das Cockpit für die letzten 12 Runden.
Am Ende der letzten (125.!) Runde steht das gesamt Team an der Start- und Zielgeraden und schwenkt die Fahnen als Uwe Nittel mit einer 10:26iger Runde noch mal alles zeigt. Der Continental-Artega GT mit straßentauglicher ContiForceContact-Bereifung erobert sich am Ende einen respektablen Platz 70. Unbeschreibliche Freude im Team, das sich seine Champagnerdusche redlich verdient hat. Gleiches gilt natürlich für die Sieger des Manthey-Porsche.
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Unser ehrgeiziges Experiment ist gelungen. Nach 1999 hat wieder ein Continental-Team die 24 Stunden in der grünen Hölle bezwungen. Wir freuen uns auf die kommenden Aufgaben, denn schon Ende Juli gibt es ein Wiedersehen beim nächsten Perfektionstraining mit dem ContiForceContact auf dem Nürburgring.
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