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Die 10 härtesten Läufe der Welt

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07/11/2018
 

Brodelnde Vulkane, schneebedeckte Gipfel, Wüsten, Dschungel, eisige Flüsse. Skorpione, Schlangen, Wildkatzen. Durst, Schmerzen, Angst. Bei Trail-Runs durch wilde Landschaften geht es richtig zur Sache. Continental GripWorld stellt die 10 härtesten Gelände-Läufe vor.


Jungle Marathon (Brasilien) 

Anakondas, Jaguare und Skorpione – der Jungle-Marathon durch den dichten Urwald Brasiliens gleicht mehr einem Überlebenstraining als einem Trail-Run. Er gilt daher auch als gefährlichster Geländelauf der Welt. Über 260 Kilometer geht es in sechs Etappen entlang des Amazonas. Durch nahezu undurchdringbares Dickicht. Hinter jedem Baum kann eine neue Gefahr lauern. Eine Woche lang müssen sich die Läufer durch Sümpfe kämpfen, Flüsse durchschwimmen und Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit trotzen. Dabei haben die Teilnehmer schwer zu schleppen, Proviant für sieben Tage und die nötige Ausrüstung. Einzig Wasser wird vom Veranstalter an kleineren Check-Points gestellt – bis zu zwölf Liter davon trinken die Sportler täglich. Nur die Wenigsten erreichen überhaupt das Ziel, zu groß sind die Strapazen. Den Veranstaltern ist das dennoch nicht genug. Derzeit arbeiten die Macher an einer Neukonzeption des Laufs, die 2020 starten soll: „Escape from the Jungle“. Die Beschreibung des Laufs klingt so: „Nach sechs Tagen intensivem Dschungel-Überlebenstraining durch unsere Spezialtruppen werden Sie im Dunkeln mit Karte, Kompass und Pflichtausrüstung im tiefen Dschungel ausgesetzt und haben sechs Tage Zeit, um mit Ihren Fähigkeiten die Ziellinie zu erreichen. Währenddessen muss Wasser und Verpflegung gefunden und ein Unterschlupf für die Nacht selbst gebaut werden.“ Die ersten Bewerbungen gehen schon ein…

Das hat mit einem klassischen Marathon nicht mehr viel zu tun: Teilnehmer beim Jungle-Marathon in Brasilien. Foto: Mikkel Beisner / Jungle-Marathon

 

Yukon Arktic Ultra (Kanada)

Dichtes Schneetreiben, eiskalter Wind, endloses Weiß. Jedes Jahr im Februar fällt im kanadischen Ort Whitehorse der Startschuss für den Yukon Arctic Ultra – der wohl kälteste Trail-Run der Welt. Der Lauf führt entlang des berühmten Yukon Quest durch die winterliche Wildnis des Yukon Territory, wo übrigens auch das härteste Hundeschlittenrennen der Welt ausgetragen wird. Neben Distanzen über 161 und 483 Kilometer überwinden nur die hartgesottensten Sportler die Ultra-Distanz von 692 Kilometern von Whitehorse nach Dawson City an der Mündung des Klondike River. Hier, nahe am Polarkreis im Yukon-Territory, das rund ein Viertel größer als Deutschland ist, leben gerade einmal 38.000 Einwohner. Die meiste Zeit sind die Teilnehmer also auf sich allein gestellt und müssen dabei Temperaturen von bis zu Minus 40 Grad Celsius und eisigen Winden trotzen. Hinzu kommt die Dunkelheit: über die Hälfte der rund 20 Stunden, in denen die Läufer täglich unterwegs sind, verbringen sie ohne Tageslicht. „Es macht etwas mit dir, wenn du da draußen unterwegs bist", weiß Robert Pollhammer, Veranstalter des Trail-Runs. „Die Kälte scheint die Schleier von der Seele zu fegen und man sieht manches klarer." Das Reglement schreibt vor, dass die Teilnehmer ohne fremde Hilfe und mit der gesamten Ausrüstung unterwegs sind, die sie jeweils in einem Schlitten hinter sich herziehen. Viele sind der eisigen Kälte nicht gewachsen, oft kommt nur die Hälfte der rund 100 Teilnehmer im Ziel an. Auch Verletzungen und Erfrierungen sind keine Seltenheit. 2019 findet der Yukon Arktic Ultra vom 3. bis zum 16. Februar statt.

La Ultra 333 (indischer Himalaya) 

„Scheitern ist kein Verbrechen. Mangel an Anstrengung aber schon“ – so lautet das Motto des La Ultra 333. Dieser Trail-Run trägt auch den Spitznamen „The High“. Und hoch hinaus geht es: Das 333 Kilometer lange Rennen verläuft quer durch den Himalaya, das höchste Gebirge der Welt, zu dem auch der Mount Everest zählt. Innerhalb von 72 Stunden müssen die Läufer im Ziel ankommen und davor gleich drei 5000-Meter-Pässe überwinden – und das kann ziemlich gefährlich werden. Bereits der zweite Checkpoint liegt bereits in 4700 Metern Höhe. Schon hier wird der Sauerstoffmangel zu einem Problem, viele Teilnehmer ereilt die Höhenkrankheit und sie müssen das Rennen abbrechen, bevor sie den ersten der drei Pässe erreicht haben. Die Veranstalter empfehlen daher, bereits zwei Wochen vorher im Basecamp anzukommen, um sich zu akklimatisieren. Hinzu kommen die extremen klimatischen Bedingungen. Der Austragungsort Ladakh gilt als eine der trockensten Regionen des Planeten, eine Hochwüste im Norden Indiens, etwa so groß wie Schottland. Nachdem die Sportler den ersten Pass Khardung La auf 5400 Metern überwunden haben, laufen sie anschließend durch sengende Hitze bei Temperaturen um die 40 Grad auf den Wari La zu, den zweiten Pass auf 5300 Metern Höhe. Hier können die Temperaturen innerhalb weniger Stunden auf zweistellige Minusgrade fallen, ehe die Sportler den letzten Pass Tanglang La in Höhe von 5350 Metern überwinden müssen. Seit 2014 die Renn-Distanz von 333 Kilometern eingeführt wurde, haben es lediglich 16 Läufer über die komplette Strecke ins Ziel geschafft. Den Rekord stellten im Jahr 2016 gleich zwei Läufer auf. Nach 60:37:58 Stunden liefen der Serbe Jovica Spajic und der Australier Grant Maughan zusammen über die Ziellinie. Der nächste La Ultra 333 findet vom 17. bis 23. August 2019 statt.


Blasen an den Füßen? Kälte? Schnee? Der größte Widersacher beim Himalaya-Lauf "The High" ist die Höhenkrankheit. Foto: La Ultra 333

 

Ultra Trail Du Mont Blanc (Frankreich/Italien/Schweiz)

170 Kilometer Strecke, auf der 10.000 Höhenmeter überwunden werden müssen – in maximal 46,5 Stunden. Das sind die Eckdaten des Ultra Trail Du Mont Blanc in Frankreich. 170 Kilometer entsprechen der vierfachen Distanz eines Marathons, 10.000 Höhenmeter rund 53.000 Treppenstufen. Das alles wäre schon unter normalen Bedingungen nur etwas für harte Sportler. Die Strecke führt von der französischen Gemeinde Chamonix aus rund um den höchsten Gipfel der Alpen, den Mont Blanc, geprägt von langen Aufstiegen zu den höchstgelegenen Punkten der Strecke wie dem Croix du Bonhomme (2433 Meter), dem Col de la Seigne (2516 Meter) oder dem Col des Pyramides Calcaires (2565 Meter). Die Sportler durchlaufen dabei 19 Kommunen in Frankreich, Italien und der Schweiz. Um Zeit zu sparen , verbringen die meisten Teilnehmer die Nächte draußen auf der Strecke – geschlafen wird, wenn überhaupt, an einer Verpflegungsstation oder direkt am Wegesrand. Nach einer sehr kurzen Schlafpause kämpfen sich die Läufer weiter mit der Stirnlampe durch die Nacht und durch im Hochgebirge häufig auftretenden Nebel, Regen, Wind und Schnee. Der Franzose Xavier Thévenard schaffte den Ultratrail im vergangenen Jahr in 20:44:16 Stunden. Das nächste Rennen startet am 26. August 2019.

Dragon's Back Race (Wales)

Ein Trail-Run auf dem Rücken eines Drachens? Zumindest sah der britische Schriftsteller John Gillham in den steilen Klippen und felsigen Graten des Glyderau-Gebirges von Wales die übergroße gewundene Wirbelsäule eines Drachens, die sich von Norden nach Süden durchs Land zieht. Gillhams Beschreibungen wiederum inspirierten den Langstreckenläufer Ian Waddell, das „Dragon’s Back Race“ ins Leben zu rufen. Die Läufer kämpfen sich über schartige Kämme, durch sumpfige Täler und überwinden 16.000 Höhenmeter über eine Strecke von 300 Kilometern durch die wildesten Landschaften in Wales. Fünf Tage lang balancieren die Läufer förmlich entlang des schmalen Grats, der oft in dichten Nebel gehüllt ist, so dass man zeitweise die Hand vor Augen nicht sehen kann. Im nächsten Moment geht es durch Geröllfelder steile Abhänge hinab oder durch eiskalte Flüsse. Erstmals wurde der Trail-Run 1992 ausgetragen – und dann war zunächst schon wieder Schluss. Der Lauf auf dem Drachenrücken galt als zu gefährlich, so dass es erst 20 Jahre später zur Neuauflage des Trail-Runs kam. Inzwischen findet das Dragon's Back Race wieder regelmäßig statt. Das nächste Mal vom 20. bis zum 24. Mai 2019.

Auf dem Rücken des Drachens: Wer nicht klettern kann, hat beim Dragon's Back Race in Wales nichts verloren. Foto: Ian Corless / Berghaus Dragons Back Race

 

The Grand Raid (La Réunion, Indischer Ozean)

Steinige Lavawüsten, dichte Regenwälder, senkrechte Felswände, ein paar abgeschiedene Dörfer – dann wieder fast undurchdringlicher Dschungel: Das ist der  Grand Raid Réunion. Dieser Trail-Run findet jedes Jahr auf der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean statt. Die Läufer erwartet eine sich ständig verändernde Landschaft. Nachdem sich die Teilnehmer durch einen Dschungel gekämpft, einen Vulkan erklommen und eine Sandwüste passiert haben, tauchen plötzlich grüne Weideflächen mit Kühen auf. Und nicht umsonst trägt der Lauf den Spitznamen „Diagonale des Fous“, was so viel heißt wie die „Diagonale der Verrückten“. Denn der Trail verläuft 162 Kilometer über das Gebirgsmassiv des Piton de la Fournaise, eines 2632 Meter hohen Vulkans. Dieser zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt, da er im Schnitt alle 18 Monate ausbricht. Wer diesen Trail überstehen will, sollte ein guter Kletterer sein, denn der Großteil der Strecke muss bergauf oder bergab geklettert werden – insgesamt sind 9700 Höhenmeter zu überwinden. Gleich auf den ersten Kilometern am Fuße des Vulkans müssen auf fünf Kilometern Strecke 1400 Höhenmeter bewältigt werden. Dabei geht es steil durch den Regenwald, der Untergrund ist schlammig, glitschige Wurzeln und Baumstämme liegen im Weg. Nachdem die Läufer mit dem Piton des Neiges den mit 3070 Metern höchsten Berg der Insel erreicht haben, geht es wieder steil bergab. Der nächste Lauf der Verrückten findet voraussichtlich im Oktober 2019 statt.

Beeindruckende Kulisse für einen Trail-Run auf La Réunion im Indischen Ozean. Foto: La Zigaar

 

Tor des Geants (Italien)

150 Stunden laufen: Der Geländewettkampf Tor des Géants ist eines der längsten Non-Stopp-Rennen der Welt. In dieser Zeit müssen die Läufer 330 Kilometer laufen – und dabei 25 Bergpässe und 24.000 Höhenmeter überwinden. Im Gegensatz zu anderen Trailrennen gibt der Veranstalter keine festen Zwischenetappen vor. Es gilt einzig, das Rennen nach spätestens 150 Stunden zu beenden. Theoretisch könnten die Sportler also die gesamte Distanz an einem Stück und ohne eine Pause absolvieren. Tatsächlich laufen die meisten Teilnehmer den ersten Tag und die erste Nacht durch, ohne auch nur eine Minute zu schlafen. Und auch danach gönnen sich viele Läufer oft nur wenige Stunden Schlaf an einer der sieben Basisstationen, an denen sie sich auch verpflegen können. Der Sieger des letztjährigen Rennens, Javi Dominguez, schlief während des gesamten Rennens gerade einmal 35 Minuten und stellte mit einer Zeit von 67:52:15 Stunden einen Rekord auf. „Ich überquerte die Ziellinie – und hasste das Rennen“ sagt Dominguez über seinen Lauf. „Das änderte sich aber zum Glück nach ein paar Tagen. Mit etwas Abstand merkt man erst, was für eine wundervolle Erfahrung dieser Lauf ist.“ Der Tor des Geants zählt aber nicht nur zu den härtesten, sondern auch zu den schönsten Trails der Welt. Er führt durch das italienische Aostatal mit Start und Ziel in dem kleinen Ort Courmayeur mitten in den italienischen Alpen. Von dort aus laufen die Sportler zu Füßen der bedeutendsten Viertausender der Alpen, Mont Blanc, Gran Paradiso, Monte Rosa und Matterhorn, weiter durch den Regionalpark des Mont Avic. Der Trail verläuft dabei mal über schmale Trampelpfade und karge Geröllfelder, dann über sattgrüne Hochalmwiesen oder entlang verschneiter Gletscher. Die nächste Auflage findet am 8. September 2019 statt.

Spätsommer im September? Nicht beim Tor des Geants in den italienischen Alpen… Foto: Giacomo Buzio / Tor des Giants

 

Hardrock Endurance Run (USA)

Der Hardrock Endurance Run wird seit 1992 ausgetragen und gilt als einer der härtesten Geländeläufe Nordamerikas. Ursprünglich wurde der Lauf organisiert, um die Menschen zu ehren, die in den kargen und abgelegenen Bergen arbeiteten und in den Minen täglich Ihr Leben riskierten. Irgendwann verschwand der Bergbau aus der Region. Was blieb waren verlassene Städte – und der Endurance Run. Bis heute führt die Strecke teilweise durch Geisterstädte wie Sherman in Colorado. Auf dem Kurs durch das San-Juan-Gebirge und einen Teil der Rocky Mountains müssen die Läufer rund 10.000 Höhenmeter überwinden und 13 Gebirgspässe überqueren. Die Strecke ist so abgelegen, dass die Verpflegungsstationen als sogenannte „Kletterer-Biwaks“ errichtet werden müssen: An Seilen wird eine Trage mit Lebensmitteln und Getränken die steilen Gebirgswände herabgelassen, an denen sich die Läufer bedienen können. Zudem erwarten die Sportler teils unberechenbare Wetterbedingungen – zwei Mal musste das Rennen aufgrund schlechter Witterung sogar abgesagt werden. Einmal verhinderte zu hoher Schnee ein Durchkommen, ein anderes Mal sorgte extreme Hitze für einen großflächigen Waldbrand. Übrigens wechselt jährlich die Laufrichtung des Wettkampfs. Am 19. Juli 2019, wenn die Sportler erneut in Colorado an den Start gehen, müssen sie die Strecke gegen den Uhrzeigersinn laufen.

Trügerisches Bild… Läufer des US-amerikanischen Trail-Runs Hardrock 100. Foto: Hardrock 100

 

Transalpine Run (Deutschland/Italien/Österreich)

Zu Fuß von Deutschland über die Alpen nach Italien – die Alpenüberquerung des karthagischen Heerführers Hannibal im Jahr 218 v. Chr. galt noch als taktische und logistische Meisterleistung. Wege und Schutzhütten gab es damals noch nicht. Und spätestens seit Goethe vor über 200 Jahren die Route über den Brenner nach Oberitalien wählte, gibt es den faszinierenden Mythos der Alpenüberquerung. Auf den Spuren dieser geschichtsträchtigen Route bewegen sich auch die Teilnehmer des Transalpine Runs. In sieben Etappen überqueren die Läufer die Alpen und durchqueren dabei drei Länder. Die Strecke führt dabei von Garmisch-Partenkirchen rund 260 Kilometer bis ins italienische Brixen im Südtirol. Das Besondere: Gelaufen wird in Zweier-Teams. Und das hat einen guten Grund. Denn die Strecke mit den insgesamt über 15.000 zu bewältigenden Höhenmetern führt unter anderem über schneebedecke Hänge und Geröllfelder, bei denen oft akute Absturzgefahr besteht. Aus Sicherheitsgründen sind die Mitglieder eines Teams verpflichtet, sich innerhalb eines Abstands von weniger als 20 Sekunden zu bewegen sowie eine Notfallausrüstung und wetterfeste Kleidung mitzuführen. Seitdem der Transalpine Run 2005 das erste Mal ausgetragen wurde, wechselt der Trail jährlich von der Ost- und der Westroute durch die Alpen. Und während Hannibal für seine Überquerung vor über 2000 Jahren noch 16 Tage benötigte, schafften es die Sieger des diesjährigen Transalpine Runs in 28:46:38,5 Stunden. Die nächste Überquerung über die Westroute findet vom 31. August bis zum 7. September 2019 statt.

Zugspitz Ultratrail (Deutschland)

Der Zugspitz Ultratrail gilt als einer der härtesten Trail-Runs in Deutschland. Sportler aus über 40 Nationen kämpfen sich entlang der Zugspitze durch die schroffe Felsenlandschaft. Die Teilnehmer haben die Wahl zwischen fünf verschiedenen Strecken vom Basetrail mit einer Distanz von 25 Kilometern bis zum Ultratrail mit einer Länge von 102 Kilometern. Letzterer ist die absolute Königsdisziplin, bei der die Läufer 5400 Höhenmeter überwinden müssen. Auf dieser Strecke umrunden sie nicht nur den höchsten Berg Deutschlands entlang oft verschneiter Hänge, sondern das gesamte Wettersteingebirge. Am Fuße des Waxensteins und der Zugspitze geht es hinauf zum Scharnitzjoch auf 2048 Metern Höhe vorbei am Ferchensee entlang der Höllentalklamm, einer tiefen Schlucht mit Wasserfällen, Eisbrocken und einem Labyrinth aus verschlungenen Wegen, Brücken und Tunneln. Wenn das Wetter umschlägt, verwandelt sich die Laufstrecke zudem in einen Pfad aus Schlamm und Geröll. Nichts für schwache Nerven. Der Nächste Zugspitz Ultratrail findet statt vom 14. bis 16. Juni 2019.

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