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Auf die Plätze, fertig…

ContiGripWorld

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06/12/2016
 

… los! Das neue Continental GripTeam hat sich gefunden. Beim Steelman 2016 feierten die neun Läufer, die von Continental in einem aufwändigen Auswahlverfahren ausgesucht wurden, gerade ihr Debüt – und ihren ersten Sieg. Das kommende Jahr werden sie hier auf Continental GripWorld von ihren Erfahrungen bei Laufwettbewerben und beim Training berichten. Und das sind die Mitglieder des Continental GripTeams:


Alexander Koerfer: Der Dauerläufer

Für den 27-Jährigen Alexander Koerfer ist Laufen der perfekte Ausgleich zum eher bewegungsarmen Büroalltag – er arbeitet als Controller bei einem großen Konsumgüterunternehmen aus Düsseldorf. Vom Büro aus geht es in der Regel direkt in den Düsseldorfer Volksgarten, in dem Koerfer pro Woche 60 bis 80 Trainingskilometer läuft. „Laufstrecken aber finde ich überall“, sagt Alexander Koerfer. Ob Ultraläufe, Triathlon oder seine Lieblingsdisziplin Marathon – Laufen ist seine größte Leidenschaft. 2016 nahm er erstmals am traditionellen Marathon von Athen nach Marathon teil. Insgesamt beläuft sich allein die Marathonstrecke auf rund 1392 Kilometer. Seine Bestzeit: 3:16:47 Stunden beim Mitteldeutschen Marathon 2016 in Leipzig.

Bild 1 nach Absatz 1

Alexander Koerfer und Moritz Waldmann

Bild 2 nach Absatz 2 bitte als Portrait einbauen

Andrea Schnell

 

Andrea Schnell: Die Kämpferin

Andrea Schnell, 52 Jahre alt, hat den Laufsport erst 2010 für sich entdeckt. Nach einem schweren Autounfall im Jahre 2012 erlitt sie allerdings einen herben Rückschlag, saß für drei Monate im Rollstuhl. Das Laufen musste sie neu erlernen – mit Erfolg: Jetzt ist die Angestellte der Stadt Osterode im Harz und Mutter zweier Töchter Mitglied im Continental GripTeam. „Aus Schicksalsschlägen kann man neue Kraft gewinnen“ – das ist Schnells Lebens- und Laufmotto. „Beim Laufen kann ich so richtig meine Seele baumeln lassen. Für mich ist es ein Genuss.“ Ob über Stock und Stein, über Asphalt oder querfeldein – Andrea Schnell läuft heute jeden Tag. Fest vorgenommen hat sie sich für 2017 ihren ersten Marathonlauf.

 

Bettina-Maria Heiss: Die Power-Frau

Die Wissenschaftsmanagerin an der Uni Heidelberg ist 40 Jahre alt und läuft aktiv erst seit dem Jahr 2013. Als Mutter eines kleinen Sohnes, dazu mit Vollzeitjob, muss Bettina-Maria-Heiss sich ihre Laufzeiten gut organisieren – doch sie schafft es regelmäßig, auch an renommierten Laufwettbewerben teilzunehmen. Neben Veranstaltungen wie Hindernis- oder Trail-Läufen hat Heiss vor allem auch den Klettersport für sich entdeckt. Ihr größter Erfolg beim Laufen bisher war die Qualifikation und Teilnahme an den Europäischen OCR Hindernislauf-Meisterschaften in den Niederlanden, die 2016 zum ersten Mal ausgetragen wurden. Mit dem Continental GripTeam sollen noch weitere Erfolge folgen.

 

Christian Grell: Der Spätstarter

„Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen“, sagt Christian Grell über sich selbst. Der 47-jährige Vater dreier Kinder ist als Projektentwickler in der Immobilienbranche tätig und betreibt den Laufsport aktiv erst seit gut fünf Jahren. Seinerzeit fing er, kurz nach dem Vierzigsten, bei Null an – Jogging gehörte bis dahin nicht zu den Leidenschaften des Hannoveraners. Heute ist das anders, teilgenommen hat er bisher an zwei Halbmarathons sowie an mehreren Zehn-Kilometer-Läufen. Der Hannover Marathon 2017 sei aber schon längst in seinem Terminkalender eingetragen, sagte er in seinem Bewerbungsvideo. Außerdem sei er mit seinen bisherigen Laufschuhen noch nie so richtig warm geworden. Auch das hat sich jetzt geändert: Mit den neuen Adidas-Continental-Schuhen hat er den Grip, den er sich gewünscht hat.

Bild 3 nach Absatz 4

Frank Schuhmann, Frank Brünger und Christian Grell

Bild 4 nach Absatz 6 bitte als Portrait rechtsbünding einbauen

Frank Brünger

 

Finnja Kietzke: Die Nachwuchs-Läuferin

Ihren sportlichen Werdegang begann die 19-jährige Finnja Kietzke aus Hamburg im Golfsport, hat bereits an internationalen Turnieren teilgenommen. Seit einem Jahr beschäftigt sich die Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens nun mit dem Laufen, hat 2016 erstmals beim ITU World Triathlon in Hamburg teilgenommen. „Die Emotionen sind unfassbar bei solchen Events. Und genau das ist das Coole an diesem Sport“, sagt Kietzke über ihre Motivation, sich beim Continental GripTeam zu bewerben. Im Sommer 2016 durfte sie als Botschafterin des Deutschen Olympischen Jugendlagers die Atmosphäre bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro hautnah miterleben. „Das, was ich dort erlebt habe, möchte ich weitergeben. Die Idee, sich immer wieder selbst neu herauszufordern, fasziniert mich“, so Kietzke.

 

Frank Brünger: Der Willensstarke

Für den 44-jährigen Frank Brünger aus Basinghausen bei Hannover hatte Laufen zunächst eine ganz simple Funktion: "Ich musste ganz einfach dringend mein Gewicht reduzieren“, erzählt er. 20 Kilogramm hat er in den vergangenen sieben Jahren abgenommen. Der Lizenzberater eines Softwareunternehmens bezeichnet sich als „total ambitionierten Laufsportler“, hat schon mehrfach an Wettkämpfen teilgenommen. Einen seiner persönlich größten Erfolge feierte Brünger 2014. Nachdem er mit einem kleinen Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde, lief er nur neunzehn Tage später den Marathon in Amsterdam. Einen so starken Willen kann das GripTeam natürlich gut gebrauchen.

 

Frank Schumann: Der Allrounder

„Mein Name ist Frank Schumann. Essen ist meine Leidenschaft. Und Sportlich bin auch nicht.“ So beginnt das Bewerbungsvideo des 44-jährigen Ingenieurs. Es folgt ein Zeitsprung, sechs Jahre später präsentiert er sich im Körper eines Top-Athleten. Der Sport ist zu seiner Leidenschaft geworden. Ob Marathons, Strandläufe oder barfuß durch den Schnee – Schumann läuft alles, was ihm unter die Füße kommt. Und nicht nur das: Auch an Radrennen oder Schwimmwettkämpfen nimmt er regelmäßig teil. Seine Lieblingsdisziplin ist folgerichtig Triathlon. Frank Schumann ist, das sagt er selbst, sportverrückt – und für alles offen. Er sagt: „Immer wenn ich etwas Neues sehe, bin ich fasziniert.“ Da kommt das Continental GripTeam gerade recht…

 

Sven Eglinski: Der Hindernis-Experte

Sven Eglinski kommt aus München und liebt Hindernisläufe. Der 31-Jährige IT-Experte startete bereits drei Mal beim Strongman auf dem Nürburgring, ein 24 Kilometer langer Parcours mit 34 Hindernissen, bei dem jedes Jahr rund 13.000 Läufer antreten. Als Markenbotschafter von Continental wird Eglinski sicher eine prägende Rolle einnehmen. Schon seit Jahren veröffentlicht er Lauf-Beiträge auf seinem eigenen Blog. Den Steelman in Hannover, dem ersten gemeinsamen GripTeam-Wettkampf, hat er zudem mit der Kamera begleitet und im Handumdrehen einen Film produziert. „Ich bin einer, der gerne Neues ausprobiert“, sagt er über sich selbst. „Außerdem kann das Continental GripTeam bestimmt so einen Chaoten wie mich gebrauchen.“

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Alexander Koerfer beim Test unseres GetYourGrip-Parcours

 

Moritz Waldmann: Der Athlet

Mit Moritz Waldmann aus Hannover findet sich ein ehemaliger Leistungssportler im Continental GripTeam. Im Alter von zehn Jahren begann der heute 31-Jährige Einkäufer seine sportliche Karriere beim SC Eintracht Hannover. Als Mittelstreckenläufer feierte er 2010 seinen größten Erfolg: Bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Barcelona streifte er in der 1.500-Meter-Disziplin das deutsche Trikot über und erreichte das Halbfinale. „Ein einmaliges Erlebnis“, sagt er heute. Mit dem Continental GripTeam wagt er sich nun in neue Sphären. Der Steelman war sein erster Langstreckenlauf. „Ich bin ein bisschen nervös, habe keine Ahnung was auf mich zukommt“, berichtet er vor dem Lauf. „Ich will einfach nur mit dem Team Spaß haben.“

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