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"Hallo, Sie sind heute mein erster Mensch!"

Interviews

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09/01/2018
 

Henning Sußebach ist sieben Wochen durch Deutschland gewandert, ohne Asphalt zu berühren. Im Gespräch mit GripWorld erzählt der Redakteur der Wochenzeitung "Die Zeit" von nassen Weiden, auf denen keine Kühe mehr grasen, von ungeahnten Problemen mit Outdoorschuhen – und warum ein Stock sein bester Freund wurde.


Herr Sußebach, Sie sind sieben Wochen lang zu Fuß durch Deutschland gelaufen, vom Ostseestrand in Mecklenburg bis nach München – zumeist ohne Ihre Füße auf Asphalt zu setzen. Am Ende Ihres Buches schauen Sie im ICE nach Hamburg suchend aus dem Fenster. Was haben Sie dort draußen verloren?

Eine Langsamkeit, in der wir heutzutage nicht mehr unterwegs sind. Viele Details, die man bei der Geschwindigkeit, in der wir reisen, so nicht mehr sieht. Auch habe ich Menschen getroffen, denen ich in dem Rhythmus, in dem ich heute arbeite und lebe, nicht begegnet wäre. Am Ende im Zug merke ich: All jenes, dem ich davor so nah gewesen bin, entfernt sich jetzt wieder von mir. Das war eine Mischung aus Wehmut und Freude. Freude, nach sieben Wochen endlich wieder zu meiner Familie zurück zu kommen. Und Wehmut, weil ich wusste: Das war ein einzigartiges Erlebnis, eine absolute Ausnahme – 50 Tage durchs eigentlich vertraute, eigene Land zu Laufen wir durch eine exotische Ferne.

Abseits des Weges bedeutet auch: ab durchs Maisfeld.

Foto: Peter Bialobrzeski

 

Warum sind Sie losgelaufen?

Die Idee zu der Wanderung ist mir bei einem Waldspaziergang gekommen. Eine Straße zerschnitt den Wald. Eine zweispurige Straße, die mir vermittelte: Hier ist Schluss. Natürlich konnte man sie einfach überqueren, doch dieses Band aus Asphalt mitten im Wald wirkte störend und ich fragte mich, warum. Zuhause ging ich ins Internet und stellte fest: 6,2 Prozent Deutschlands sind komplett versiegelt mit Straßen, Häusern, Parkplätzen, Fußwegen. Wir haben allein ein Straßennetz von insgesamt 650.000 Kilometern Länge. Drei von vier Deutschen wohnen in der Stadt, und wir alle leben und bewegen uns auf diesen 6,2 Prozent asphaltierter und betonierter Fläche. Was ist mit den 93,8 Prozent Fläche, die aus Äckern, Wiesen und Wäldern bestehen? Der Gedanke reifte, einmal durch dieses Deutschland zu wandern, durch ein Deutschland ab vom Wege. Dieses Land wollte ich kennenlernen. Das bedeutete, einen Ausbruch zu wagen. Denn eigentlich sind wir alle doch stets ziemlich geradlinig von Punkt zu Punkt unterwegs, von Bahnhof zu Bahnhof, von Rasthof zu Rasthof, von Flughafen zu Flughafen. Und gedanklich in kleinen Blasen, fast jede Reise dient ja einem bestimmten beruflichen oder persönlichen Zweck. Auch wenn wir uns für welterfahren und kosmopolitisch halten und so unglaublich viel von der Welt zu kennen glauben – wir eigentlich leben wir in einer Art Hop-on-Hop-off-Modus.

Auch wenn hier das Asphaltband einer Dorfstraße den Wanderer von den Einheimischen eines Weilers trennt: Meist hatte Sußebach erfreuliche und freundliche Begegnungen mit den Menschen.

Foto: Peter Bialobrzeski

 

Was hält uns auf den vorgegebenen Wegen?

 

Bevor ich losging, habe ich mit einem Professor für Sozialgeologie gesprochen, der erforscht, warum die Landschaft so ist, wie sie ist, und warum wir Menschen sie zu dem gemacht haben. Der hat erzählt, dass die Landschaft, in der wir leben und uns bewegen, genau so geformt ist, dass sie auf den derzeit bestimmenden, also mächtigsten Menschen-Typus passt. Das ist nach wie vor der Mann, der die Wirtschaftsleistung ankurbelt. Gewissermaßen der Dienstwagenfahrer im Passat. Der braucht eine Straße, der braucht einen Parkplatz, eine Tankstelle. Er und seine Familie brauchen einen Supermarkt, den sie samstags mit ihrem Passat besuchen, um den Kofferraum mit Lebensmitteln zu beladen. So sieht unsere Landschaft aus. Jedes Kind weiß das, es muss ja andauernd aufpassen. Ein Kind ist für die Wirtschaft nicht sonderlich wichtig, deswegen ist eine Stadt nicht nach den Bedürfnissen von Kindern ausgerichtet. Eine Stadt ist auch nicht nach den Bedürfnissen von behinderten und oder älteren Menschen ausgerichtet. Je mehr wir selbst so sind wie der Passat-Kombi-Diesel-Dienstwagen-Fahrer, desto weniger wird uns klar, wie speziell dieser Zuschnitt eigentlich ist. Wie viel Welt er außen vor lässt. Fast 100 Prozent unseres Weltwissens beziehen sich ja aufdiese 6,2 Prozent asphaltierter Fläche, auf der wir uns grundsätzlich bewegen.

Ein Mann, ein Acker: Henning Sußebach tauschte schnell die neu erstandenen Outdoorsneaker gegen seine alten Lederwanderschuhe aus – zu nass und matschig gestaltete sich der Weg abseits der Straßen.

Foto: Peter Bialobrzeski

 

Das klingt nach Gesellschaftskritik.

Mit dem Ansatz bin ich aber nicht losgelaufen. Ich wollte auf keinen Fall so ein Asphalt-frei-Guru werden! Es war einfach Verspieltheit. Vielleicht typisch männlich? Man sagt ja über Männer, sie werden sieben – danach wachsen sie nur noch. Da ist was dran. Erst bei der konkreten Planung und dann noch stärker unterwegs habe ich gemerkt, dass mein ganzes Unternehmen auch einen großen gesellschaftspolitischen Aspekt hat: Wenn man sich von Straßen verabschiedet, trifft man plötzlich Menschen, die es nicht nötig haben oder denen es leider nicht möglich ist, sich auf Straßen zu bewegen. Die keinen Termin in der Stadt haben. Oder keine Arbeit. Oder eine andere Arbeit als wir im urbanen Kontext sie kennen. Wenn ich jemanden morgens um 9 Uhr auf einem Feld treffe, dann ist der Bauer. Wenn ich jemanden um 10:30 Uhr an einem Dorfrand treffe, dann ist der arbeitslos. Warum soll der sonst da sein? Prägende Begegnungen waren also oft die mit Menschen, die es nicht eilig hatten. Aus Souveränität über ihr Leben oder weil sie gewissermaßen etwas verloren hatten. Familie, Job und so weiter. Man begegnet Alkoholikern und Arbeitslosen. Ich habe eine demente, alten Frau getroffen, am Rande eines Dorfes, eine sympathische, etwas seltsame, aber auch melancholisch stimmende Begegnung.

 

Sie sind sicher vielen Joggern begegnet. Laufen Sie selbst auch zur sportlichen Betätigung?

Habe ich lange gemacht. 2012 bin ich auch beim Berlin-Marathon gelaufen. Aber danach war Schluss, weil ich zwei Meniskus-Risse hatte. Erst sagte das Knie "Nein", und seitdem das Knie wieder "Ja" sagt, sagt der Kopf "Nein". Und eine halbe Stunde um den Block joggen, das finde ich nicht mehr so spannend. Deshalb habe ich lange nach etwas gesucht, das ich stattdessen machen kann – und bin aufs Gehen gekommen.

Tag 1 der Wanderung durchs asphaltfreie Deutschland: Henning Sußebach macht ein Handy-Selfie am Ostseestrand in Mecklenburg.

Foto: privat

 

Warum mögen Sie Jogging nicht mehr? Viele Menschen verbringen sehr viel Zeit damit, sich auf den nächsten Marathon vorzubereiten.

 

Mittlerweile finde ich, ohne jemanden kritisieren zu wollen, dass Marathonlaufen viel näher am Alltagsstress ist als das Wandern. Und dem Stress möchte man ja eigentlich entfliehen. Auch beim Marathon geht es um die ewige Selbstperfektionierung, wie im Alltag. Man guckt genau auf die Uhr, man kann genau sagen, wie viele Minuten man pro Kilometer braucht. Selbstoptimierung und Selbstbespiegelung. Das ist beim Wandern nicht so. Da gibt es noch nicht mal eine Strecke, die bemessen ist, also auch keine Zeit, in der man das schaffen will. Und wenn man dann nach Abwechslung zum Alltag oder Selbsterkenntnis sucht, dann finde ich das ganz normale Gehen viel spannender als das vermeintlich exotische Rennen. Es ist wie eine Art sehr ruhiger Ausbruch aus dem Alltag.

Über seine Wanderung durch Deutschland schrieb Henning Sußebach das Buch "Deutschland ab vom Wege" (Rowohlt-Verlag), das viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.

 

Ist das nicht auch die Motivation vieler Marathon-Läufer: Mal auszubrechen, sich intensiver und ganz anders zu erfahren?

Ganz bestimmt, wir alle haben irgendwo die Sehnsucht, uns einmal auf eine andere Art und Weise zu spüren. Der Marathon-Läufer spürt sich meiner Erfahrung nach durch Qual und dann durch das Glück des Flows. Die Masse an Sportlern und Zuschauern beim Marathon hat auch etwas wahnsinnig Euphorisierendes. Das sind Aggregatzustände, die man im Alltag so nicht kennt. Bei meiner Wanderung habe ich auch im Kopf eine Veränderung wahrgenommen. Man gibt das lineare Denken auf. Wenn ich den ganzen Tag gehe und morgens nicht weiß, wo abends mein Ziel ist, dann denke ich nicht mehr linear. Ich muss nichts erledigt haben, ich muss nicht an genau diesem oder jenem Ort ankommen. Es war da draußen auch egal, ob es Freitag oder Dienstag ist. Das kannte ich überhaupt nicht mehr. Seit unserer Einschulung eigentlich haben wir doch immer Sachen zu erledigen. In drei Tagen steht die Deutscharbeit an, also sollte ich lernen. Heute habe ich in meiner Rolle als Journalist, als Ehemann, als Vater Dinge zu erledigen. Da draußen hat der Kopf plötzlich eine ganz andere Freiheit. Das hat erst mal dazu geführt, dass ich nur Mist gedacht habe und seltsame Lieder aus den achtziger Jahren vor mich her gesungen habe. Der ganze verschüttete Müll kam hoch. Dann sortiert man da draußen sein Denken neu.

 

Was hat der bärtige Wanderer Sußebach über all die Jogger gedacht, die seinen Weg kreuzten?

Einige kamen mir doch sehr gehetzt vor. Wie auf einer Flucht ohne echtes Entkommen. Ich weiß aber nicht ob das stimmt. Das ist vielleicht eine Anmaßung von mir. Ich muss dazu auch sagen, dass ich das netteste Erlebnis der ganzen Reise mit einem Jogger hatte. Das war noch in Mecklenburg. An einem frühen Nachmittag kam mir tief in einem Wald eben jener Jogger entgegen. Bis dahin war an dem Tag noch niemandem begegnet. Da habe ich mich so gefreut, endlich einen Menschen zu sehen, dass ich ihm gleich zurief: Hallo, Sie sind heute mein erster Mensch! Das war sicher ein bisschen schrullig, so etwas zu rufen, und der hielt zunächst auch nicht an. Dann vergingen ein paar Minuten, als hinter mir plötzlich der Jogger wieder auftauchte –ich habe mich wahnsinnig erschrocken. Der hatte umgedreht, war zu mir zurück gelaufen und fragte gleich per du: Wohin gehst du heute noch? Da meinte ich: Ich gehe in Richtung des Ortes Dobbertin. Und da hat er gesagt: Da wohne ich, am Ortsrand. Hier ist meine Adresse. Wenn du da bist, ist der Grill an. Da haben sich also zwei Menschen getroffen, die beide ihre Sinneskanäle offen hatten. Weil wir eben nicht eingekapselt im Auto saßen, nicht den Radiosender laufen und kein Handy am Ohr hatten. Wir waren zwei Menschen, draußen und in der Lage, Kontakt zu knüpfen.

 

War es schwierig, nach der Rückkehr wieder in Ihr altes Leben zurückzufinden?

Von außen betrachtet ging das schnell: duschen, rasieren, fertig. Innerlich gibt es bis heute Momente in denen ich denke: Jetzt wär’s mal wieder Zeit, einen Tag lang draußen laufen zu gehen. Das bezieht sich dann aber vor allem auf den Job und das Leben in der Stadt, auf das Gefühl, ständig in einer lebensweltlichen Filterblase zu leben, von der jetzt ja so viele reden. Und wenn ich heute auf das Wanderer-Ich gucke, kommt noch so eine Art nachträgliches Erschrecken hinzu: Das war aber ganz schön mutig. Was hast du da gemacht? Was hätte dir passieren können? Das kennt wohl jeder von sich, dass man erst im Nachhinein über Situationen erschrickt und merkt, das hätte auch schlechter ausgehen können.

 

Gab es denn kritische Situationen?

Nein. Mir sind aber vor dem Losgehen etliche Ängste eingeredet worden. Von außen wurde mir die Angst vor anderem eingeredet. Vor Tieren, vor Wind, vor Besoffenen, vor Nazis, vor besoffenen Nazis... Ich aber hatte eher Angst vor mir selbst, vor körperlicher Schwäche. Interessant war, dass das normale Gehen eine Bewegung zu sein scheint, vielleicht sogar die einzige Bewegung ist, mit der es einem Menschen – mir zumindest – richtig gut geht. Sitzen im Büro schafft das nicht und zu viel Marathon hat es auch nicht geschafft, jedenfalls fand mein rechtes Knie das doof. Beim Wandern hatte keinerlei Beschwerden. Den ersten Sonntag hatte ich mir am Anfang noch freigenommen, da ich noch im Wochenrhythmus gedacht habe. Das war der einzige Tag, den ich nicht gelaufen bin. Danach war mein Körper ganz zufrieden damit, jeden Tag zu gehen. Ich hatte mir auch, hypochondrisch wie jeder mittelalte deutsche Mann, Tabletten eingepackt. Schmerztabletten und Durchfalltabletten, da ich wusste, dass ich viel Obst von Bäumen pflücken würde. Ich habe keine einzige Tablette genommen. Das heißt für mich, dass wir noch  einen Nomaden-Körper haben.

Tag 50 der Wanderung: der Bart ist länger, sein Träger zeimlich entspannt nach sieben Wochen abseits des Weges.

Foto: privat

 

Sie hatten sich eigens spezielle Outdoorschuhe für die Wanderung gekauft, haben die aber schnell gegen Ihre alten Lederwanderschuhe getauscht. Dafür mussten Sie eigens ein einziges Mal Ihre Frau treffen, die Ihnen die Schuhe hinterherfuhr. Was war das Problem?

Ich musste auf das bewährte, dicke Lederzeug umsteigen, weil ich eben doch kein normaler Outdoor-Geher war. Als solcher ist man meistens auf Wegen und Pfaden oder hochalpinem Schotter unterwegs. Wenn ich in den Bergen Urlaub mache, dann gehe ich ganz selten durch hohes Gras. Da gehe ich über Steine oder Steinplatten und, je nach Höhenlage, durch eine eher karge Landschaft. Mein Weg durch Deutschland aber führte mich durch extrem schlammige Äcker, wobei sich jede Membran der besonders leichten und atmungsaktiven Outdoorschuhe sofort mit Schlamm zusetzte. Ich ging auch oft über Weiden, auf denen aber keine Kühe mehr grasen, weil die alle im Stall bleiben, damit der Bauer kurze Wege hat. Über die Weide fährt drei Mal im Jahr der Mäher, in der Zwischenzeit wächst das Gras kniehoch. Wenn man da so leichte, netzige Schuhe anhat, bekommt man nach wenigen Minuten nasse Füße. Und dann Blasen.

Henning Sußebach, 1972 in Bochum geboren, ist seit 2001 Redakteur der Wochenzeitung "Die Zeit". Seine Reportagen wurden mit bedeutenden Journalistenpreisen ausgezeichnet, unter anderem dem Egon-Erwin-Kisch- und dem Theodor-Wolff-Preis. Sußebach lebt mit seiner Familie bei Hamburg.

 

Wenn Sie, der "Zeit"-Reporter von heute, den bärtigen Wanderer am letzten Tag seiner Reise durch Deutschland treffen würden: Was würden Sie ihn als erstes fragen?

Mhh, schwierige Frage, denn da würde ich mir ja selbst begegnen… Es stimmt aber schon, ich war am 50. Tag meiner Reise ein Stück weit in einem anderen Bewusstseinszustand als später, als der Journalist anfing, die Erlebnisse zu filtern und zu sortieren und in einem Buch zusammenzufassen. Nicht wirr oder so, aber doch vielleicht etwas entrückt. Ich glaube, ich würde den Wanderer gar nichts fragen wollen, sondern ihn warnen. Mir ist nämlich etwas passiert. Auf den paar Stunden Zugfahrt von München nach Hamburg hat unmerklich eine Art Rückverwandlung stattgefunden, vom Wanderer zum zugfahrenden Alltagsmenschen. Als ich in Hamburg ausstieg und auf dem Bahnsteig stand, ging mir ein eiskalter Schreck durch die Knochen. Denn ich hatte im Zug etwas vergessen, was das Wichtigste auf dieser Reise geworden war. Ich hatte oben auf der Hutablage meinen Stock liegen lassen. Den habe ich auf der Reise beim letzten Stockmacher Deutschlands in Lindewerra erworben. Wenn man durch eine restwilde Landschaft geht, durch hohes Gras, durch Brennnesselfelder, durch das verwucherte Niemandsland zwischen zwei Äckern, dann sieht man nicht immer, wo man hintritt. Wenn man durch Gebüsch geht, das so groß ist wie man selbst, das manchmal aus Pfützen herauswächst, dann braucht man einen Stock. Um wie ein Blinder zu tasten, oder um sich, wie mit einer Machete, den Weg freizuschlagen.

 

Haben Sie den Stock retten können?

Ich bin wie ein Verrückter in diesen Zug zurückgerannt und habe den Stock herausgeholt. Das hat mich ungemein geärgert, dass dieser Stock, der auf meiner Reise so unfassbar wichtig geworden war, schon auf der Zugfahrt in Vergessenheit geraten ist. Das müsste ich, als der Henning von jetzt, dem bärtigen Henning auf dem Münchener Hauptbahnhof sagen: Pass' bloß auf, dass du nicht in sechs Stunden diesen Stock vergisst.

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