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Mit Sakko und Klapprad ins Ziel

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14/02/2017
 

Rund 100.000 Besucher, sieben verschiedene Rennen und jede Menge Unterhaltung – das ist der Prudential RideLondon. Unterstützt wird das größte Fahrrad-Sport-Festival der Welt von Continental. Teil 2 der Sportsponsoring-Serie "Da steckt Continental drin".

 

Ob mit BMX-Rad oder Handbike, ob beim Profi-Rennen oder auf einem alten Klapprad in Hemd und Sakko – beim Prudential RideLondon kommen Radrennfans aus aller Welt auf ihre Kosten. Autos sind am letzten Wochenende im Juli in der britischen Hauptstadt abgemeldet – die Innenstadt gehört allein den Fahrradfahrern. Buckingham Palace, das Parlamentsgebäude oder St. Paul’s Cathedral, all die ehrwürdigen Sehenswürdigkeiten der Metropole an der Themse können strampelnd im Vorbeifahren bewundert werden. Ende Juli 2017 feiert das noch junge Festival, zu dessen Unterstützern auch Continental zählt, seinen fünften Geburtstag.


Insgesamt sieben Rennen an drei Tagen warten dann auf die Teilnehmer, die an dem Wochenende gemeinsam rund 4,8 Millionen Kilometer abspulen werden. Ein Riesenfest für Sportfans, Touristen und Einheimische: Vom Freizeit-Radler bis zum Voll-Profi, jeder kann teilnehmen. Der „RideLondon Grand Prix“ beispielsweise ist eines der sieben Rennen, besteht aber eigentlich aus mehreren kleineren Rundstreckenrennen wie dem „Handcycle Grand Prix“ oder dem „Youths Grand Prix“. Hier messen sich meist jugendliche Teilnehmer auf BMX- oder Handbikes unter Wettkampfbedingungen. Der „RideLondon Classique“ ist das bestbesetzte und anspruchsvollste Ein-Tag-Frauenradrennen der Welt, gehört auch zur „UCI Womens World Tour“, dem Radrenn-Weltcup der Frauen. Auf dem 5,5 Kilometer langen Rundkurs nahmen in den vergangenen Jahren Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen wie Marianne Vos oder Laura Trott teil. Aus der Kategorie Fahrspaß kommt der „Brompton World Championsship“. Sportkleidung ist hier nicht zugelassen. Alle Teilnehmer tragen Sakko und Hemd und fahren auf Klapprädern, die innerhalb der Wettkampfzeit auch erst aufgebaut werden müssen. Olympische Verhältnisse warten auf die Teilnehmer des „RideLondon Surrey 100“. Die 160 Kilometer lange Strecke führt über große Teile der Olympia-Radrenn-Route von 2012. Start ist am Queen Elizabeth Olympic Park, danach geht es durch die autofreie Stadt bis in die Landschaft von Surrey hinein, ehe das Rennen am Buckingham Palace endet. Beim „RideLondon Surrey 46“ sind Start und Zieleinlauf gleich, die Streckenlänge beträgt 75 Kilometer. Auf 200 Kilometer messen sich beim „RideLondon Surrey Classic“ 150 der weltbesten Radfahrer aus 25 Teams. Wer es gemütlicher angehen lassen möchte, kann beim „RideLondon Freecycle“ in die Pedale treten. Alle Altersgruppen sind eingeladen, sich auf Rädern aller Art auf eine gemütliche Fahrradtour durch Londons autofreie Innenstadt und vorbei an den weltberühmten Sehenswürdigkeiten zu begeben.

 

Zu den Unterstützern des weltgrößten Fahrrad-Festivals zählt auch Continental. Das Unternehmen gehört heute zu den bedeutenden Automotive-Spezialisten – seine Wurzeln aber liegen in der Zweirad-Mobilität. Schon 1892 leistete der Reifenhersteller einen historisch wichtigen Beitrag zur Entwicklung des modernen Fahrrads: Mit dem „Continental Pneumatics“ wurde seinerzeit der erste Fahrrad-Luftreifen überhaupt auf den Markt gebracht, bis heute gehört Continental zu den wichtigsten Entwicklern und Produzenten von hochmodernen Radrennreifen. Die Ururururenkel des ersten aufpumpbaren Modells werden jetzt bald wieder in London an den Start gehen, auf Felgen von Renn-, BMX- oder Klapprädern. Der nächste Prudential RideLondon findet statt vom 28. bis zum 30. Juli 2017.


Fotos: Prudential RideLondon

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