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Team Movistar

Geraint Thomas ist der neue Stern am Sky-Himmel: Continental-Teams dominieren weiter die Tour de France

20/07/2018
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  • Team Sky dominiert nach Belieben

  • Teams auf Continental-Reifen glänzen in den Bergen

  • Schwere Tage für Sprintspezialisten

Welch ein Finale auf den mythischen Gipfel von Alpe d’Huez. Und welch eine Entwicklung bei der Tour auf den Alpen-Etappen für die Continental-Teams. Geraint Thomas, der im Team Sky eigentlich als Edelhelfer von Titelverteidiger Chris Froome vorgesehen war, geht an Stelle seines berühmten Landsmannes mit dem Gelben Trikot des Tour-Gesamtführenden aus der 12. Etappe und schließt damit drei spektakuläre Tage für die Continental-Mannschaften in Hoch-Savoyen ab. Als Thomas aufgrund seines Zeitvorsprungs vor Froome auf den ersten neuen Tagen das „Maillot jaune“ auf der elften Etappe hinauf nach La Rosière übernommen hatte, durfte noch gerätselt werden, was das für die Rangordnung bei Team Sky“ bedeuten würde.

Welch ein Finale auf den mythischen Gipfel von Alpe d’Huez. Und welch eine Entwicklung bei der Tour auf den Alpen-Etappen für die Continental-Teams. Geraint Thomas, der im Team Sky eigentlich als Edelhelfer von Titelverteidiger Chris Froome vorgesehen war, geht an Stelle seines berühmten Landsmannes mit dem Gelben Trikot des Tour-Gesamtführenden aus der 12. Etappe und schließt damit drei spektakuläre Tage für die Continental-Mannschaften in Hoch-Savoyen ab. Als Thomas aufgrund seines Zeitvorsprungs vor Froome auf den ersten neuen Tagen das „Maillot jaune“ auf der elften Etappe hinauf nach La Rosière übernommen hatte, durfte noch gerätselt werden, was das für die Rangordnung bei Team Sky“ bedeuten würde.

Die spannende Frage, bevor es in die entscheidenden Tagesabschnitte in den Pyrenäen geht, lautet jetzt also: Gibt es bei Team Sky eine neue Taktik oder war bisher sowieso alles Verwirrspiel? Sollte die Konkurrenz auf eine falsche Fährte gelockt werden? Fest steht jedenfalls, dass die Ausnahme-Mannschaft auf ihren Continental-Reifen die gewiss nicht zweitklassige Konkurrenz bei der 105. Tour-Auflage bisher fast nach Belieben beherrscht hat.

Es war überhaupt ein Tag der Fahrer auf Continental-Reifen hinauf nach Alpe d’Huez. Denn neben Thomas, Froome und dem Franzosen Romain Bardet (AG2R) vervollständigte der Spanier Mikel Landa von Movistar auf Rang fünf das siegreiche Quintett. Der 32jährige Brite Thomas, eigentlich als „Plan B“ in die Tour gegangen, scheint im Moment der Mann mit der besten Form zu sein, um das Team Sky bei der Siegerehrung in Paris am 29. Juli auf dem obersten Treppchen vertreten zu dürfen. "Ehrlich gesagt, ich bin sprachlos. Ich hoffe, ich kann das Trikot noch ein paar Tage behalten, ich muss schauen, wie mein Körper die nächsten Tage reagiert“, sagte Thomas, der nun die Gesamtwertung mit 1:39 Minuten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Froome anführt. Dumoulin hat auf Rang drei 1:50 Minuten Rückstand.

Ein weiterer Spitzenfahrer, der durchaus noch Chancen hat, in den Pyrenäen das Klassement noch einmal auf den Kopf auf zu stellen, ist ebenfalls mit den handgefertigten Reifen aus Korbach unterwegs. Vincenzo Nibali (Bahrain-Merida) war auf der Königsetappe am Donnerstag vier Kilometer vor dem Ziel gestürzt, er folgt 2:37 Minuten hinter dem neuen Spitzenreiter auf Rang vier. Sechs der ersten zehn Fahrer im Gesamtklassement sind nach der Alpen-Überquerung mit Continental-Material unterwegs. Ein weiterer Beweis für die Qualität der Reifen aus Korbach. Neben den beiden führenden Sky-Athleten Thomas und Froome sind das Vincenzo Nibali (Bahrain Merida) als Vierter und Romain Bardet (AG2R) auf Rang sechs. Die „Top Ten“ machen Mikael Landa (Movistar) auf Platz sieben, und sein Teamkollege Nairo Quintana als Neunter komplett.

Drei von sechs Trikots (Gesamtführung, Sprinter, Bergfahrer, Jungprofi, Mannschaft und aggressivster Fahrer des Tages) blieben auch nach der Königsetappe hinauf nach Alpe d’Huez in Hand von Fahrern auf Continental-Reifen. Neben dem Mann in Gelb, Geraint Thomas, glänzt Pierre Roger Latour von AG2R im weißen Trikot des besten Jungprofis der Rundfahrt. Und das beste Team, das sich aus der Summe der Zeiten seiner Fahrer zusammensetzt, ist mit der spanischen Movistar-Equipe ebenfalls eine Mannschaft, die mit Conti-Pneus unterwegs ist.

Aber auch die übrigen Teams auf Continental-Reifen haben bisher auf den neun Flachetappen und in den drei anstrengenden Alpen-Tagesabschnitten großartige Arbeit geleistet. Die extrem schweren Bergankünfte in La Rosière und in Alpe d’Huez forderten eine Menge Opfer. Viele Fahrer mussten den Schmerzen in ihrem Körper Tribut zollen und in den Besenwagen steigen. Team Dimension Data, ein weiterer Nutznießer, hat mit dem Belgier Serge Pauwels auf Rang 24 seinen besten Mann im Gesamtklassement. Der junge Franzose David Gaudu ist auf Rang 32 der am weitesten vorn registrierte Fahrer der Conti-Equipe von Groupama FDJ.

Von den 176 Fahrern, die am 7. Juli in der Vendée die dreiwöchige Tour der Leiden in Angriff genommen haben, werden längst nicht alle das Ziel in Paris am 29. Juli erreichen. Auch die Teams auf Continental blieben bisher von Ausfällen nicht verschont. Die Gründe für den Einstieg in das „voiture balaie“, den Besenwagen, sind vielschichtig: Eine Erkrankung, ein Sturz, oder einfach mal nur ein schwarzer Tag in den Bergen, bei dem man das Ziel nicht mehr im siebenprozentigen Zeitlimit erreicht hat: Und schon ist das Rennen für dieses Jahr gelaufen. Dazu gehört beispielsweise Topsprinter Mark Cavendish von Dimension Data, den es ebenfalls am Mittwoch wegen Zeitüberschreitung erwischte. Das gleiche Schicksal widerfuhr seinem Teamkollegen Mike Renshaw. Nur noch wenige Top-Sprinter sind übrigens im Feld, das gilt nicht nur für die Continental-Teams.

Aber bevor es soweit ist, stehen nach drei sogenannten Überführungsetappen am Freitag, Samstag und Sonntag sowie dem zweiten Ruhetag am Montag in Carcassonne die schweren Prüfungen über das französisch-spanische Grenzgebirge, die Pyrenäen, auf dem Programm. Der Col du Portillon auf dem 16. Abschnitt nach Bagnères-de-Luchon wird der erste Scharfrichter sein. Die schwerste Etappe in den Pyrenäen führt dann am 26. Juli von Lourdes nach Lauruns mit der Passkette über Tourmalet und Aubisque. Sollten dann noch Fragen zu klären sein, werden diese mit Sicherheit auf der vorletzten Etappe, einem 31 Kilometer langen Einzelzeitfahren am kommenden Samstag beantwortet werden.

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