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Tour de France: Thomas, Movistar und Latour: Ein Continental-Triumph unterm Triumphbogen

30/07/2018
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  • Geraint Thomas fährt auf Continental-Reifen zum Tour-Sieg

  • Sechs der Top-Ten Fahrer auf Continental unterwegs

Ein bisschen war es fast wie bei „Diner for one“: „Same procedure as last year“. Die gleiche Geschichte wie im vergangenen Jahr, oder (fast) in jedem Jahr spielte sich auch an diesem 29. Juli 2018 wieder auf der unvergleichlichen Pariser Prachtstraße, den Champs Elysées ab. Der Sieger des größten Radrennens der Welt, der Tour de France, rollte wieder einmal auf den Hightech-Reifen von Continental über den Zielstrich der dreiwöchigen Frankreich-Rundfahrt.

Nach Chris Froome (2013, 2015-2017) stand diesmal dessen Landsmann Geraint Thomas ganz oben auf dem Podium bei der Siegerehrung. Der Waliser durfte seinen ersten Triumph bei der „Tour der Leiden“ feiern, verteidigte mit Hilfe seines Teams das Gelbe Trikot des Gesamtführenden, das er beim Eintritt in die Alpen übernommen hatte bis zur „tour d’honneur“, der Ehrenrunde am letzten Tag, auf der traditionell nicht mehr angegriffen wird.

Der dritte Platz seines Landsmannes und Vorgängers Froome sowie die überragende Vorstellung von Team Sky, das seine beiden Top-Fahrer wie eine Sicherheits-Eskorte über die fast dreieinhalb Tausend Kilometer begleitet hatte, vervollständigte den Triumph der Mannschaft von Teamchef David Brailsford. Einmal mehr hatte das riesige Arsenal an „Füßen“ aus dem Hause Continental für die hochspezialisierten Räder der Top-Athleten einen großen Anteil daran, dass der Sieg auch in diesem Jahr an einen Fahrer aus dem Team Sky ging.

Fast 85 Stunden haben die Radprofis in den vergangenen drei Wochen mit Ausnahme zweier Ruhetage im Sattel gesessen und sich dabei wilde Sprints auf der Ziellinie, Ausreißversuche, Kletterpartien über die Riesen von Alpen und Pyrenäen und einsame Duelle mit dem Sekundenzeiger geliefert. Radsport gilt, auch wegen der immer mitfahrenden Sturzgefahr, als einer der härtesten und gefährlichsten Sportarten überhaupt. Diesen Erfordernissen passen sich auch die Continental-Erzeugnisse durch ständige Materialtests, durch Forschungen und Entwicklungen immer wieder an.

Doch nicht nur die britische Equipe: Insgesamt sieben von 22 Teams, die am 7. Juli in der Vendée auf die 21 Etappen gegangenen waren, vertrauten auch in diesem Jahr wieder aus gutem Grund auf die handgefertigten Produkte aus der hessischen Reifenkader-Schmiede in Korbach. Das spanische Movistar-Team, das mit einem „Dreizack“ an Weltklasse-Fahrern angetreten war, um den ganz großen Coup zu landen, gehörte genauso dazu wie die Mannschaften von Bahrain Merida, Katusha Alpecin, Groupama (fdj), AG2R und Dimension Data. Sie alle schrieben mit an der Dramaturgie dieser 105. Auflage der Tour de France, zu der insgesamt 176 Fahrer drei Wochen zuvor angetreten waren.

Gesucht wird bei diesem größten sportlichen Wettbewerb unter freiem Himmel, der über einen so langen Zeitraum ausgetragen wird, aber nicht nur der Gesamtsieger, sondern traditionell auch die Spezialisten. So gibt es neben dem berühmten „maillot jaune“, dem Gelben Trikot, auch noch ein grünes Shirt für den besten Sprinter, eines mit roten und weißen Punkten für den besten Kletterer und ein weißes, das den besten Jungprofi unter 25 Jahren auszeichnet. Zudem wird auch das beste Team und bei jedem Tages-Teilstück der angriffslustigste Fahrer ausgezeichnet.

Und auch hier zeigte sich wieder einmal, dass die Continental-Produkte sich nicht nur durch hohe Leistungsfähigkeit über die Distanz hinweg auszeichnen. Die Experten und Reifeningenieure in Korbach haben auch dieses Mal wieder Pneus für bestimmte Voraussetzungen und Herausforderungen entwickelt. Das galt in diesem Jahr ganz besonders für die neunte Etappe über mehr als 22 Kilometer Kopfsteinpflaster nach Roubaix.

Doch die Material-Crews der Teams müssen auch Wechsel-Laufräder aufs Autodach montieren, die mit Reifen nach einem plötzlichen Witterungsumschwung bestückt sind. Auch für Zeitfahren, egal ob Mannschafts- oder Einzel-Wettbewerb, müssen bestimmte Pneus her, die der Oberfläche der Strecke angepasst sind. Hunderte von Reifen für jeden Zweck hat daher jedes Team von Continental erhalten, bevor es Anfang Juli eines jeden Jahres auf die lange Reise nach Paris geht.

Mit dem Gesamtsieger Geraint Thomas, dem drittplatzierten Chris Froome, sowie dem Franzosen Romain Bardet (AG2R) als Sechstem, dem Spanier Mikel Landa (Movistar) als Siebtem, dem Russen Ilnur Zakarin (Katusha Alpecin, 9.) und schließlich dem Kolumbianer Nairo Quintana (Movistar, 10.) standen schließlich sechs Continental-Rouleure nach dem Ende der letzten Etappe unter den „Top Ten“ des Gesamtklassements. Ein riesiger Beweis für die Qualität und Nachhaltigkeit des Korbacher Hightech-Materials. Unter den „Top Twenty“ landete auch noch der Italiener Domenico Pozzovivo von Bahrain Merida mit Continental-Fahrradreifen. Das französische Team Groupama (fdj) brachte mit David Gaudu seinen bestplatzierten Mann auf Rang 34 ins Ziel. Der Niederländer Tom-Jelte Slagter erreichte als 59. die beste Gesamtplatzierung eines Dimension-Data-Fahrers.

Doch die alleinige Platzierung im Abschlussklassement sagt nichts über die Leistung eines Fahrers aus. Viele Athleten quälten und kämpften sich nach Stürzen, nach einem Infekt oder auch nach einem sogenannten „schwarzen Tag“ im Hochgebirge wieder heran, erreichten gerade noch im vorgegebenen Zeitlimit das Ziel und verblieben somit in der Wertung. Interessant aus Sicht der Continental-Fahrer ist aber das Abschluss-Klassement bei den Jungprofis unter 25 Jahren. Das sind alles hoffnungsvolle Athleten, sogenannte Klassement-Fahrer, die keine Sprinter sind, aber gut über die Berge kommen und von ihren Teams an größere Aufgaben herangeführt werden.

Auch in dieser Wertung sind die talentiertesten Athleten der sieben Continental-Mannschaften wieder sehr gut vertreten. Der Franzose Pierre Roger Latour (24) aus dem Team AG2R La Mondiale stand am Ende bei der Siegerehrung im „maillot blanc“, dem weißen Trikot als bester Nachwuchsfahrer ganz oben. Ihm folgte mit dem Kolumbianer Egan Arley Bernald Gomez aus dem Team Sky ein junger Profi, der bereits als einer der kommenden Tour de France-Sieger gehandelt wird. Genauso begehrt bei den Topteams ist auch der junge Franzose David Gauda von Groupama FDJ, der die Jungprofi-Wertung als Vierter abschloss. Es war also auch bei der 105. Auflage der Tour de France wieder ein Triumph der Teams auf Continental-Reifen sowie ihrer besten Fahrer auf allen Ebenen.

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