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Free Running:

Was ist das?

Von Parkour bis Free Running

Wie der Name bereits sagt, geht es beim Free Running vor allem um eines: die freie Fortbewegungsart durch die Umgebung. Der Weg von A nach B wird kreativ gemeistert. Bei Free Runnern steht die freie künstlerische Bewegung im Vordergrund. Hindernisse durch städtische und urbane Umgebungen werden mit akrobatischen Elementen überwunden – physisch, schnell und vorausschauend.

Der Kreativität sind beim Freerunning keine Grenzen gesetzt. Durch verschiedene Techniken und Tricks wie z.B. Sprünge, Flips oder Saltos werden bei einem Free Run Hindernisse wie Tore, Treppen, Dächer, Gebäude, Brücken und Wände überwunden, auch in der freien Natur. Die Bewegungen erinnern dabei an Gymnastik, Akrobatik und Stunts. Doch die technischen Grundlagen von Free Running liegen bei der Vorgängersportart Parkour. Zu den bekanntesten Free Runnern gehört sicherlich der österreichische Profi Alex Schauer, der mit den neuen Sohlen aus der Kooperation zwischen Continental und adidas weltweit am Start ist.

GetYourGrip mit Alex Schauer

Mit Parkour fing es in den 80ern an

Parkour fand das erste Mal in den 80er-Jahren Erwähnung. Gegründet wurde „Le Parkour“ von David Belle. Parkour ist keine Wettkampfsportart und bezeichnet sich als „Sport Art“, deren Sportler „Traceur“ genannt werden. Das Grundprinzip ist die effiziente Fortbewegung von Punkt A zu Punkt B, der spirituelle Einklang von Körper und Geist – und das auf kreative Weise. Anders als beim Freerunning wird bei Parkour mehr Wert auf die schnelle und einfache Fortbewegung mit Hindernissen gelegt, wohingegen Freerunning eine eher akrobatische Fortbewegung ist.

 

Anfang & Entstehung von Freerunning

Etabliert wurde Freerunning 2003 von Sebastien Foucan. Der Franzose war bereits bei der Entstehung von Parkour in den 80er-Jahren dabei und gehört zu den bedeutendsten Personen des Bewegungssport weltweit. Bekannt wurde Foucan vor allem durch seinen Auftritt in dem Film „Jump London“ aus dem Jahr 2003. Durch den James-Bond-Film „Casino Royal“ (2006) erlangte er und besonders das Free Running dann eine noch größer Bekanntheit. Foucan macht als 007-Bösewicht Mollaka in einer mehrminütigen Szene Jagd auf Bond-Darsteller Daniel Craig. Das Interesse großer Firmen wurde geweckt und mit dem „Red Bull – Art of Motion“ fand das erste internationale Free Running Event dann im Jahr 2007 statt. Heute wird Freerunning vor allem durch Internet-Videos einer breiten Fangemeinschaft zugetragen.

Freerunning mit Style und Sicherheit

Das Schuhwerk ist ausschlaggebend für diese Sportart. Die Laufschuhe müssen fest genug sitzen und genug Grip für die unterschiedlichen Beläge haben. Die Sohlen sollten extrem rutschfest sein. Als Reifenexperte kommt dies uns von Continental natürlich entgegen. Seit unserer Kooperation mit adidas 2007 haben wir viele Sportler und auch Free Runner mit Laufschuhen mit unserer Reifen-Technologie ausgestattet.

Grip und Bodenhaftung

Bei Freerunnern bedeutet optimaler Grip nicht nur mehr Leistung, denn gerade bei einem Extremsport wie Free Running kommt es in erster Linie auf bestmögliche Sicherheit in der Bewegung an. Denn durch Kreativität und verschiedene Techniken sowie Tricks wie z.B. Sprünge, Flips oder Saltos ist der Sport nicht ungefährlich. Bodenhaftung ist hier besonders wichtig.

Free Runner vertrauen bei ihrem Sport auf die Continental Technologie

Effektive Ausrüstung

Die meisten Freerunner tragen üblicherweise weiße T-Shirts und lange Jogginghosen, mit denen sie ganz entspannt jedes Hindernis überwinden und die Knie trotzdem etwas schützen können. Auch Handschuhe, die über die Fingerknöchel gehen, sind fester Bestandteil der Bekleidung. Zu den wichtigsten Ausrüstungen eines Free Runners gehören allerdings Koordination, Kraft und Ausdauer.

Testimonial-Profile

Alex Schauer
Alex Schauer gehört zu den erfolgreichsten Free Runnern.

Alter: 22 Jahre
Geschlecht: männlich
Herkunft: Österreich

Facebook 


Der 22-jährige Österreicher ist professioneller Free Runner, Stuntman und Abenteurer. Bekannt wurde er durch seine Videos und seinen Social Media Auftritt.

Als „Action-Man“ wirbt er in einem Werbespot für adidas Schuhe mit Continental-Sohlen. 

Sebastien Foucant

Alter: 43 Jahre

Geschlecht: männlich

Herkunft: Frankreich

Facebook


Der französische Extremsportler ist einer der Begründer von „l’art du deplacement“, was zwischen Free Running und Parkour zu platzieren ist. Daraus entwickelte er später das Free Running. Einer größeren Masse wurde er bekannt durch eine Gastrolle als Free Runner im Film „James Bond – Casino Royale“. Dazu hatte er einen Gastauftritt bei der „Confessions-Tour“ von Madonna.

David Belle

Alter: 44 Jahre
Geschlecht: männlich
Herkunft: Frankreich

Facebook


Der französische Traceur, Schauspieler und Stuntman gilt als Begründer des Parkours. Der Sohn eines ehemaligen Vietnam-Soldaten entwickelte als Kind zusammen mit seinen Freunden in den 80er-Jahren großen Spaß an spielerischer, schneller Fortbewegung über Treppen, Papierkörbe oder sogar kleine Bäche. Durch immer größere Hindernisse wie Zäune, Baugerüste oder Gebäudefassaden entwickelte er später den Kultsport Parkour. 

Jason Paul

Alter: 26 Jahre

Geschlecht: männlich
Herkunft: Deutschland

Facebook


Mit 14 Jahren bekam der erfolgreiche Free Runner eine Videokassette mit einer Dokumentation über Parkour. Seitdem hat ihn das Parkour-Fieber gepackt, das er später als Free Runner professionalisierte. Die Städte der Welt sind sein Spielplatz. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Free-Runnern der Welt, wird von Red Bull gesponsert und gewann das Free Running Event „Red Bull – Art of Motion“ bereits drei Mal.

Free-Running und Parkour-Events

Das erste internationale Free Running Event war das „Red Bull – Art of Motion“, wurde im Jahr 2007 ins Leben gerufen und fand in Wien, Österreich statt. Das Event wurde vor allem genutzt, um andere Sportler kennenzulernen und sich Inspiration zu holen. Bis heute gilt es als eine der angesagtesten Free Running Competitions der Welt. Im Wettbewerb werden Kriterien wie Kreativität, Flow, Ausführung und Schwierigkeitsgrad bewertet. Seit 2012 findet der Wettbewerb in Santorini, Griechenland statt. Der Deutsche Jason Paul vom Team Red Bull konnte den Wettbewerb bisher drei Mal gewinnen.

Ein weiteres, kleineres Event ist das „Urban Jungle Meeting“ in Hannover. Die Parkour-Community Hannover veranstaltet gemeinsam mit dem Jugendsportzentrum Hannover am Raschplatz eine Parkour Jam mit dem bekannten Parkour- und Stangenpark.

Wie werde ich Free Runner? Tipps für Beginner

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich ebenfalls sportlich aktiv zu bewegen, sollte sich einen Free Running Einsteigerkurs oder Verein in der Nähe suchen. Auch Einzelpersonen können hilfreiche Tipps und Tricks geben. Ebenso können Interessierte bei Internetvideos und Tutorials viel erlernen. Bei der Ausübung verschiedener Techniken ist allerdings Vorsicht geboten, denn die Sicherheit wird beim Free Running großgeschrieben.


Sportler sollten klein anfangen, z.B. durch Muskelaufbau und Ausdauertraining. Viele Sportler kommen auch von Kampfsportarten oder vom Turnen zum Free Running. Mit Klimmzügen und Liegestützen machen sie sich im Training fit. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie leichte Dinge einfach aus, aber haben Sie Respekt vor schwierigen Techniken (Sprünge, Flips oder Saltos) und eine gute Selbsteinschätzung. Ein guter Laufschuh unterstützt Ihre Sicherheit und gibt den perfekten Grip.

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