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11. ProSport Dialog-Forum

Nikolai Setzer, Member of the Executive Board of Continental and Head of Tire Division

„Die Investition in Thailand ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Realisierung der ehrgeizigen Wachstumspläne im Rahmen unserer Vision 2025, denn wir verbessern hierdurch weiter die Balance unserer weltweiten Produktionspräsenz und stärken unsere Position als einer der technologisch führenden Reifenhersteller weltweit. Eine wichtige Säule unserer langfristigen Strategie ist eine agile und flexible Aufstellung, die es uns ermöglicht, auf die Marktanforderungen schnell zu reagieren, weitere Produktionskapazitäten in der Wachstumsregion APAC zu errichten und unsere Wachstumspläne für diese Region mit Hightech-Produktionskapazitäten wirksam zu unterstützen“, erklärte Nikolai Setzer, Mitglied des Vorstands von Continental und Leiter des Konzerneinkaufs sowie der Division Reifen, die 2015 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro erzielte.

Seit 1999 hat Continental fünf Reifenwerke auf zuvor unbebautem Gelände in Betrieb genommen, nämlich in Timisoara (Rumänien), Camacari (Brasilien), Hefei (China), Kaluga (Russland) und Sumter (USA). Zusammen mit der Neuansiedlung eines Werkes für Nutzfahrzeugreifen in Clinton im US-Bundesstaat Mississippi wird sich mit diesem Projekt in Rayong (Thailand) die weltweite Produktionspräsenz von Continental auf 21 Reifenwerke in 17 Ländern erhöhen. In der APAC-Region betreibt Continental derzeit fünf Reifenwerke: Hefei (China), Alor Setar (Malaysia), Petaling Jaya (Malaysia), Modipuram (Indien) und Kalutara (Sri Lanka). Seit dem Start der „Vision 2025“ hat die Continental-Reifen-Division mehr als drei Milliarden Euro investiert, um sowohl ihre Produktionsstandorte als auch ihre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen weltweit weiter auszubauen. 2016 hat Continental weltweit insgesamt mehr als 150 Millionen Pkw- und Lkw-Reifen produziert.

 

Unfallforschung – Technik ist stärker als unser Körper

Geschwindigkeiten, die er aus eigener Körperkraft erreichen kann, stellen kein lebensbedrohendes Problem für ihn dar, auch wenn mal was schief geht. Selbst wenn er im Vollsprint gegen ein unnachgiebiges Hindernis rennt, kann er das in der Regel überstehen. Mit 36 km/h gegen eine Mauer – klingt schauderhaft, ist der Mensch aber in der Lage zu überleben, sagt der Chef der australischen Verkehrssicherheitsbehörde TAC (Transport Accident Commission) Joe Calafiore.


Aber im Straßenverkehr sind Geschwindigkeiten und Kräfte deutlich höher. Darum sterben Menschen bei Verkehrsunfällen. In Deutschland waren es letztes Jahr 3.475.


Das vergessen die meisten aber auch, wenn sie selbst im Auto sitzen. Darum haben sich die Australier überlegt, was sie jenseits traditioneller Straßensicherheitskampagnen tun können, um unser Bewusstsein zu schärfen, dass wir mehr zur Verhinderung von Unfällen tun müssen. Heraus kam „Graham“, ein Mensch, wie er aussehen könnte, wenn die Überlebensfähigkeit in Unfällen jahrtausendelang unsere Evolution beeinflusst hätte.

 

Lkw wird mit Autonom-Technik aufgerüstet

Im Rahmen des auf 4 Jahre angelegten Projekts, das 2014 gestartet wurde, wird ein Lkw mit Absperrtafel auf den fahrerlosen Betrieb umgerüstet. Der Prototyp soll in Hessen auf dem Seitenstreifen von Autobahnen getestet werden.


Für die Entwicklung des Fahrzeugs ist die weitgehende Verwendung von Serienkomponenten, sowohl für die reguläre Steuerung als auch für die Umsetzung funktionaler Sicherheitsaspekte vorgesehen. Die Umgebung wird mithilfe von seriennahen Kamera- und Radarsystemen erfasst, zu denen u.a. eine Objekt-, Fahrstreifen- und Freiflächenerkennung gehören. Flankiert wird die Sensorik durch die Übertragung relevanter Informationen zwischen Arbeitsfahrzeug und Absicherungsfahrzeug über eine drahtlose Verbindung.

 

9. Ausschluss des Rechtsweges

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.