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Absicherung bei Reifenpannen

Absicherung bei Reifenpannen

Noträder

Continental Notrad-Reifen – die platz- und gewichtssparende Alternative.

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Im Pannenfall sind Reserveräder eine beliebte Alternative zu Ersatzrädern. Erfahren Sie, welche Besonderheiten das Notrad vom normalen Reifen unterscheidet und ob man es als vollwertiges Ersatzrad fahren kann.

Schnelle Fakten

Das fünfte Rad im Wagen kann manchmal sehr wichtig werden: im Fall einer Panne auf der Autobahn zum Beispiel. Eine gute Alternative zu Ersatzrädern sind die Noträder. Sie sind bei einer Reifenpanne als Reservereifen für einen vorübergehenden, begrenzten Einsatz ausgelegt. Gegenüber normalen Reifen ergeben sich Vor- wie auch Nachteile. Welche das sind, erfahren Sie hier!

Vor- und Nachteile von Noträdern

Wenn Sie ein Notrad in ihrem Auto transportieren, sollten Sie darauf achten, es regelmäßig zu überprüfen – besonders den Luftdruck. Denn dieser weist im Gegensatz zu normalen Reifen einen Druck von 4,2 bar auf, um die nötige Tragfähigkeit zu gewährleisten.

Außerdem sollte man beim Einsatz eines Notrads auf dessen Geschwindigkeitsbegrenzung achten. Notrad-Reifen verfügen über eine deutlich schmalere Lauffläche, weswegen Sie eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten sollten. Normalerweise ist das geltende Limit auch auf dem Reifen mithilfe eines Aufklebers vermerkt. Aus der geringeren Größe ergibt sich wiederum der Vorteil, dass der Transport eines Notreifens günstiger ist. Denn anders als beim schweren Original nehmen CO2-Ausstoß und Spritverbrauch im Kofferraum kaum zu.
Nicht nur die Geschwindigkeit, auch die Reichweite ist bei einem Notrad beschränkt. Ihre Lebensdauer ist nur auf die nächstgelegene Werkstatt ausgelegt, denn im Gegensatz zu vollwertigen Ersatzrädern sind Noträder nicht für den dauerhaften Einsatz bestimmt. Deswegen sollten Sie das Notrad, das Sie mit dem platten Reifen getauscht haben, schnellstmöglich mit einem neuen Reifen gewechselt werden.

Die richtige Montage des Rads

Sie benötigen das übliche Pannenset und Werkzeug, um das Reserverad zu montieren. Dazu gehören Wagenheber und eine entsprechend große Knarre, einen Schraubenschlüssel oder ein Radkreuz, um die Radmuttern zu lösen und wieder anzuziehen. Zu empfehlen ist, die Handbremse anzuziehen und das Wegrollen zu verhindern.

Montiert werden sollte das Ersatzrad auf die nicht angetriebene Achse, andernfalls kann es bei falscher Montage zu Differenzialschäden kommen. So ist es bei einem Fronttriebler ratsam, einen Hinterreifen gegen das Notrad zu tauschen. Dennoch sollte so schnell wie möglich eine Werkstatt aufgesucht werden, da man die Hilfsreifen nur kurze Zeit fahren sollte. Sie bieten ähnlich wie Dichtmittel oder Pannenspray nur beschränkte Mobilität.


Im Fall der Fälle: Unsere Lösung

Continental produziert Notrad-Reifen in zahlreichen Ausführungen, entwickelt für alle gängigen Fahrzeugtypen vom Kleinwagen über die Mittelklasse Limousine bis hin zum schweren Geländewagen. Viele namhafte Autohersteller verwenden Continental Notrad-Reifen für ihre Fahrzeuge, um zusätzlichen Platz für Stauvolumen oder alternative Antriebssysteme zu schaffen und überflüssigen Ballast durch Räder zu vermeiden.