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Auf eine sichere Tour!


Das gelbe Trikot für die perfekte Kontrolle

Mutige Ausreißer, wilde Verfolgungsjagden, mörderische Steigungen und halsbrecherische Abfahrten – die Tour de France gilt als härtestes Radrennen der Welt. Wer nach drei strapaziösen Wochen voller Haarnadelkurven, brennendem Asphalt, Schotterpisten, Kopfsteinpflasterabschnitten und extremer Witterungsbedingungen überhaupt die Ziellinie in Paris erreicht, kann sich schon als Gewinner fühlen. Denn Tag für Tag bringt die Tour Fahrer, Fahrräder und Begleitfahrzeuge an ihre Grenzen. Der faszinierende Wettkampf wird von Millionen Fans begeistert verfolgt – unmittelbar vom Streckenrand aus und auf der ganzen Welt. Für Continental ist das Rennen die perfekte Bühne, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn sowohl Auto- als auch Radfahrer profitieren von der langen Unternehmenstradition in der Entwicklung und Herstellung von Hightech-Reifen und wissen deren besondere Sicherheit und Flexibilität zu schätzen. In diesem Jahr fahren sieben Mannschaften bei der Tour de France auf Reifen von Continental, darunter auch die Mannschaft des letztjährigen Tour-Siegers Christopher Froome.

 

„Der Reifen ist beim Radfahren entscheidend“, sagt der Leiter der Tour de France, Christian Prudhomme. „Schließlich ist er die einzige Verbindung zwischen dem Fahrer und seinem Rad auf der einen und der Straße auf der anderen Seite.“

 

Continental ist ab 2018 für zunächst fünf Jahre offizieller Partner der Tour de France. Das Unternehmen präsentiert sich auf Werbebannern und anderen Werbeplätzen rund um das Rennen und übernimmt auch eine aktive Rolle bei der Tour, da die offiziellen Servicefahrzeuge mit Continental-Reifen ausgestattet werden. So wird jede Bergankunft von Rennrädern, Begleitmotorrädern und Servicefahrzeugen im wörtlichen Sinne zu einem „Gipfeltreffen“ unterschiedlicher Continental-Reifen.

„Mit dieser Partnerschaft beweisen wir unsere hohe Kompetenz in der Reifenherstellung. Und das in einem einzigartigen und weltweit relevanten Setting: einem Fahrradrennen mit höchsten Sicherheitsstandards insbesondere mit Blick auf die technischen Anforderungen an Rollwiderstand und Gewicht.“

Nikolai Setzer, Vorstandsmitglied für Reifen und Konzerneinkauf, Continental AG

Tour de France 2018 7.-29. Juli

 

Die Strecke

Mit einer Länge von 3351 km fällt die 105. Ausgabe der Tour de France auffallend kurz aus. Und das ist nur eine von zahlreichen Veränderungen, mit denen die Tour noch attraktiver und die Fahrer noch angriffslustiger gemacht werden sollen. Trotzdem lautet die Devise: „Die eigenen Kräfte einteilen“. Schließlich müssen die Radprofis auf dem Weg nach Paris ganze 26 Berge erklimmen. Darunter zwölf in den Alpen, vier im Zentralmassiv und zehn in den Pyrenäen.

In diesem Jahr findet die Tour de France beinahe komplett in Frankreich statt. Mit Ausnahme einer 15 km langen Stippvisite in Spanien auf der 16. Etappe zwischen Carcassonne und Bagnères-de-Luchon bleibt die 105. Tour de France komplett auf französischen Territorium. Dabei werden 36 Départements und das Baskenland durchquert, das zuletzt im Jahr 2006 Teil der Tour war.

 

Die Mannschaften

22 Mannschaften aus der ganzen Welt nehmen an der Tour teil. In diesem Jahr bestehen die Teams aus jeweils nur acht Fahrern, so dass insgesamt 176 Profifahrer an den Start gehen. Das erhöht die Sicherheit und sorgt für noch mehr Spannung. Denn kein Team kann die Tour mehr alleine dominieren, wie dies in den vergangenen Jahren noch oft der Fall gewesen ist.

Die offizielle Vorstellung der 176 Fahrer aus den 22 Teams, die an der Tour de France 2018 teilnehmen, findet am Donnerstag, den 5. Juli, von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in La Roche-sur-Yon im Département Vendée statt.

 

Die Etappen

Die Tour besteht aus 21 Etappen und zwei Ruhetagen in Annecy (16. Juli) und Carcassonne (23. Juli). Die Tour beginnt in Noirmoutier-en-l’Île im Département Vendée mit den üblichen flachen Etappen für den fliegenden Start. Und wie immer sind es die fünf beeindruckenden Bergetappen, in denen sich die Favoriten entschlossen vom Hauptfeld absetzen werden.

Die Straßen in der Vendée und im Pays de la Loire sind eng mit der Geschichte der Tour de France verknüpft. Im Jahr 1919 erschien die Vendée dank eines Etappenziels in Sables-d’Olonne zum ersten Mal auf der Landkarte der Tour. Nantes lag bereits bei der ersten Ausgabe des Rennens im Jahr 1903 auf der Route.

Die Highlights der Strecke

 

  • Zeitfahren

    Nach einer einjährigen Pause findet auf der dritten Etappe der Tour in diesem Jahr wieder ein Mannschaftszeitfahren statt. Der Kampf gegen die Uhr in Cholet erstreckt sich über 35 km. Entschieden wird die Tour vermutlich beim Einzelzeitfahren über 31 km auf der 20. Etappe zwischen Saint-Pée-sur-Nivelle und Espelette.

  • Hölle des Nordens

    Die neunte Etappe gilt in diesem Jahr als die spektakulärste. Sie erstreckt sich über 154 km und reicht von der Zitadelle in Arras bis in die Hölle des Nordens nach Roubaix. Die Fahrer müssen dabei 15 Kopfsteinpflasterabschnitte auf einer Länge von 22 km absolvieren, die bereits aus dem Frühjahrsklassiker Paris–Roubaix gleichermaßen berühmt wie berüchtigt sind.

  • Alpe d’Huez

    In der zwölften Etappe zwischen Bourg-Saint-Maurice Les Arcs und Alpe d’Huez müssen die Fahrer dann ganze 5000 Höhenmeter bewältigen. Doch der schlimmste Teil kommt mit den 21 Haarnadelkurven vor Alpe d’Huez erst ganz am Ende der 175 km. Im Kampf um das Gelbe Trikot geht es diesmal also wirklich um alles.

  • Formel-1-Start

    Eine echte Neuerung auf der Tour: die 17. Etappe von Bagnères-de-Luchon nach Saint-Lary-Soulan ist nur 65 km kurz. Außerdem beginnt das Rennen mit einem Formel-Eins-Start, also leicht versetzt je nach Position in der Gesamtrangliste, wobei der Träger des Gelben Trikots die „Pole Position“ bekommt. Der Hintergrund: Die Spitzenreiter sollten mindestens den ersten der drei schwierigen Aufstiege ohne Unterstützung ihrer Mannschaftskollegen bewältigen. Ständige Angriffe sind also zu erwarten.

Das bedeuten die Trikotfarben

Das Gelbe Trikot

Der Spitzenreiter der Gesamtrangliste, der die bislang gefahrene Strecke in der kürzesten Gesamtzeit bewältigt hat, trägt das Gelbe Trikot.

 

Der Bergtrikot

Bergspezialisten erfahren während der Tour eine besondere Anerkennung und werden gesondert gewertet, wobei bei jeder Passhöhe Punkte vergeben werden. Je schwerer ein Berg (auf einer fünfstufigen Skala) ist, desto höher fällt die Wertung aus. Wer die meisten Punkte in der Bergwertung gesammelt hat, trägt das weiße Trikot mit den roten Punkten. Und das ist beinahe so beliebt wie das Gelbe Trikot.

 

Das Grüne Trikot

Der beste Sprinter trägt das Grüne Trikot als Beleg für seine Schnelligkeit. Dafür werden auf jeder Etappe zwei Wertungen genommen, einmal nach etwa zwei Dritteln der Strecke und einmal im Zielbereich.

 

Das Weiße Trikot

Der beste Nachwuchsfahrer (unter 26 Jahre) in der Gesamtwertung trägt das Weiße Trikot.

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