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Team Movistar

Die Tour am ersten Ruhetag: Top-Teams auf Continental-Pneus lauern weiter auf ihre Chance

16/07/2019
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Die Tour de France 2019 ist bisher so spannend wie kaum zuvor in den vergangenen Jahren und das verspricht sie auch zu bleiben. Und die Top-Teams, die auch in diesem Jahr wieder mit handgefertigten Continental-Rennradreifen unterwegs sind, belauern sich gegenseitig und warten auf ihre Chance. Nach dem ersten Ruhetag am 16. Juli in Albi und einer darauffolgenden Überführungsetappe werden beim Angriff auf die Pyrenäen die vermeintlichen Favoriten zeigen müssen, was in diesem Jahr in den Beinen ihrer Fahrer steckt.

Sechs Mannschaften, und natürlich die „Voitures officielles“ der Tour-Karawane sind seit dem Start in Brüssel am 6. Juli in Belgien und Frankreich mit Continental-Bereifung unterwegs. Mit dem französischen Nationalhelden Thibaut Pinot vom Team Groupama FDJ ist ein Conti-Fahrer nach der Hälfte des Rennens, nach zehn Etappen, als Gesamtdritter aussichtsreich im Rennen. Seit dem Jahr 1985, als der Bretone Bernard Hinault letztmals eine Frankreich-Rundfahrt gewann, fiebern seine Landsleute einem Tour-Sieger aus ihren Reihen entgegen. Dahinter haben sich Vorjahressieger Geraint Thomas als Fünfter und sein Mannschaftskollege Egan Bernal als Sechster mit nur etwas mehr als einer Minute Rückstand auf das Gelbe Trikot des Gesamtführenden auf ihren Continental-Reifen in eine gute Angriffsposition gebracht.

Es gab allerdings auch schon einen Etappenerfolg für einen Continental-Fahrer zu verzeichnen. Auf dem schweren sechsten Teilstück hinauf auf die „planche des belles filles“ wuchtete der Belgier Dylan Teuns vom Team Bahrain-Merida als Erster sein Velo über die steile Zielrampe. Im Kampf um das Grüne Trikot des besten Sprinters dieser Tour haben sich zwei Continental-Rider als schärfste Verfolger an die Fersen des bis dahin führenden Slowaken Peter Sagan vom deutschen Team Bora Hansgrohe geheftet. Der Australier Michael Matthews von der deutschen Equipe Sunweb und der Italiener Sonny Colbrelli aus der Bahrain-Merida-Truppe sitzen Sagan im Nacken. Auf den weiteren Flachetappen nach den Bergen wird also für Spannung gesorgt sein.

Im Kampf um das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers war es bisher noch sehr ruhig gewesen. In den Pyrenäen und auf den schweren Alpenetappen werden noch jede Menge Punkte zu vergeben sein. Dann werden auch die sportlichen Leiter der Topfahrer aus den Continental-Mannschaften von Ineos und Movistar ihren Leuten „freie Fahrt“ geben. Als „Beschützer“ der Klassement-Fahrer ihrer jeweiligen Equipe werden dann mit Sicherheit deren Edelhelfer wertvolle Bergpunkte einsammeln. 

Doch eines der begehrten Sonder-Trikots der Tour de France ist bereits im Besitz eines Fahrers aus einem Continental-Team. Der Kolumbianer Egan Bernal trägt das weiße Trikot des besten Jungprofis unter 25 Jahren. Ob er irgendwann im Verlauf der weiteren Rundfahrt auch einmal das weiße gegen das Gelbe Trikot tauschen kann, das ist zumindest nicht ausgeschlossen. Denn die 106. Tour de France ist bisher nicht arm an Überraschungen. Und die sechs Teams von Ineos, Bahrain Merida, Groupama FDJ, Katusha Alpecin, Movistar, und Sunweb werden auf ihren Pneus von Continental dafür sorgen, dass sich das nicht ändert.

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