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Team Movistar

Eine Tour de France mit Ewigkeits-Charakter: Und die Produkte von Continental mittendrin

29/07/2019
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Welch eine Tour de France, welch eine Dramatik, bis zum Ende der vorletzten Etappe. Die 106. Auflage der Frankreich-Rundfahrt wird in die Geschichtsbücher eingehen. Und das vor allem, weil die Fahrer der Mannschaften, die diese auf 21 Etappen aufgeteilten 3480 Kilometer auf Rennrad-Reifen von Continental bestritten, die letzten, entscheidenden Akzente setzten. Ganz oben bei der Siegerehrung stand am Sonntagabend nach dem finalen Schlussstück auf dem Pariser Pracht-Boulevard Champs Elysées erneut ein Fahrer, den seine Pneus aus Korbach auf jedem noch so unterschiedlichen und schwierigen Kilometer am sichersten und damit auch am schnellsten ins Ziel getragen hatten: Egan Bernal. Ein 22jähriger junger Mann aus dem Andenstaat Kolumbien trat mit einer Atemberaubenden Vorstellung auf den beiden letzten Tagesabschnitten in den Alpen die Nachfolge seines Teamkameraden Geraint Thomas aus der britischen Equipe Ineos (bis zum vergangenen Jahr Sky) an.

Der taktische Vorteil der Doppelspitze von Ineos, das unter dem Namen Sky mit Bradley Wiggins, Chris Froome und Geraint Thomas den Triumphator gestellt hatte, erwies sich am Ende als entscheidend. Der „Käfer“, wie die kleinen Kletterer in der Heimat wegen ihrer gebückten Haltung auf dem Rad genannt werden, eroberte das „Gelbe Trikot“ an einem denkwürdigen Tag ohne Tagessieger. Einem Tag, an dem die Natur der „Großen Schleife“ mit Hagel, Schlamm und Geröll ihre Grenzen aufzeigte. Und er verteidigte es mit Bravour am finalen, 33 Kilometer langen Schlussanstieg nach Val Thorens einen Tag später. Der Tour-de-France-Sieger 2019 rollte wie schon in den Vorjahren, begleitet von seiner Ineos-Helferschar, im Gelben Trikot und auf Rennradreifen von Continental über den finalen Zielstrich in Paris.

Aber es war beileibe nicht nur Bernal, der zuvor schon im Juni die Tour de Suisse gewonnen hatte, der auf Continental-Reifen bei dem epochalen Drehbuch der Alpen-Prüfungen Regie führte. Auf der letzten schweren Kletterei hinauf ins Ziel der auf 60 Kilometer „eingedampften“ Etappe tauchte ein Fahrer fast wie aus dem Nichts auf und krönte seine Flucht: Vincenzo Nibali, der Zweite des Giro d’Italia, der bis dahin bei dieser Tour so sehr unter seinen eigenen Erwartungen geblieben war, eroberte als Erster den Gipfel oben auf der Skistation von Val Thorens.

Der „Hai von Messina“, Kapitän des Bahrain-Merida-Rennstalls, das wie fünf andere Mannschaften bei der diesjährigen Tour auf das exzellente Continental-Material vertraut hat, setzte das letzte große Ausrufezeichen in den Alpen. Hinter dem Italiener schrieben ausnahmslos Profis auf Conti-Rennradreifen das Drehbuch dieses Abschnittes. Alejandro Valverde, (2.), Mikel Landa (3., beide Movistar), Egan Bernal (4.) und Geraint Thomas (5, beide Ineos) machten diesen Tag zu einem kompletten Continental-Triumph. 

Das spanische Team Movistar, das mit einem Quartett, bestehend aus dem 2018er Weltmeister und Giro-Sieger 2019, Richard Carapaz (Ecuador), dazu Nairo Quintana, Alejandro Valverde und Mikel Landa gleich vier Kapitäne ins Rennen schickte, spielte ebenfalls in den Alpen auf seinen Conti-Pneus eine Hauptrolle. Quintana, kolumbianischer Landsmann des diesjährigen Tour-Siegers Egan Bernal, gewann als Ausreißer die 18. Etappe über 208 Kilometer von Embrun nach Valloire. Es war der dritte Tour-Etappensieg seiner Karriere.

Auf dem gleichen Teilstück zeigte ein junger Deutscher, ebenfalls Mitglied einer Conti-Mannschaft, welche Qualitäten bereits jetzt in ihm stecken. Der gerade mal 24 Jahre alte Lennard Kämna aus Wedel, im Trikot von Team Sunweb auf Continental unterwegs, ließ mit einem sensationellen vierten Platz auf der zuvor als „Königsetappe“ ausgerufenen hochalpinen Prüfung aufhorchen. Mit dem Italiener Damiano Caruso (Bahrain Merida) als Fünftem überquerten somit drei Continental-Fahrer unter den ersten fünf einschließlich des Etappensiegers den Zielstrich.

Doch es gibt auch ganz bittere Geschichten um tragische Gestalten auf Continental-Equipment, die die Schluss-Sequenz dieser drei Wochen prägten. Das alpine Hochgebirge hat nämlich ein anderer Conti-Fahrer unter Schmerzen im Begleitfahrzeug verlassen müssen. Thibaut Pinot, Liebling der französischen Radsportfans und Kapitän der Equipe Groupama FDJ, quittierte gezwungenermaßen ein weiteres Kapitel seiner unendlichen persönlichen Leidensgeschichte bei seiner Heimat-Rundfahrt. Unter Tränen stieg er während der 19. Etappe wegen einer Muskelverletzung vom Rad. Ganz Radsport-Frankreich war geschockt. Der 29jährige galt als zu diesem Zeitpunkt Fünftplatzierter mit nur 20 Sekunden Rückstand auf Rang zwei als Podiums-Aspirant. Vielleicht sogar auf mehr. Pinot war mit Sicherheit der tragischste Held auf Conti-Rennradreifen bei dieser Tour de France.

Das abschließende Tableau des Gesamtergebnisses der Tour de France 2019 spiegelt die Qualität der Top-Athleten aus den Mannschaften, die schon seit langem auf die Qualitäts-Produkte von Continental setzen, beeindruckend wider. Von Tour-Sieger Egan Bernal bis hinunter zum Zehntplatzierten findet man fünf Top-Fahrer aus den beiden erfolgreichsten Conti-Vertretungen: Egan Bernal, Geraint Thomas, (2., beide Ineos), dazu Mikel Landa (6.), Nairo Quintana (8.) und Alejandro Valverde (9., alle Movistar), verdeutlichen , warum die Besten der Besten bei der Tour immer wieder darauf setzen, dass für die drei wichtigsten Wochen des Jahres nur Continental-Material auf ihre Laufräder kommt. Und mit Movistar (1.). Ineos (3.), und Groupama FDJ (6.) schafften es auch drei Mannschaften mit Contis unter die Top Ten im abschließenden Gesamtklassement.

Auch der große Tross der Tour-Funktionäre um Renndirektor Christian Prudhomme, sowie die „assistence médicale“ (Rennärzte) war in diesem Jahr, in dem Continental zum ersten Mal zu den fünf großen Hauptsponsoren des wichtigsten Radrennens der Welt gehörte, für alle Eventualitäten bestens vorbereitet. Der PremiumContact 6 trug die Limousinen der Organisatoren bis hin zum französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron bei dessen Tour-Besuch sicher von Brüssel bis Paris durch Belgien und Frankreich. Der Continental-Schriftzug und das überall präsente schwarz-Gelb im Zielbereich und bei der Siegerehrung wiesen auf das Engagement von Continental und die Qualität der Produkte für Pkw und Profi-Rennräder hin.

Die Tour de France 2019 wird wegen vieler Aufsehen erregender Vorkommnisse ihren besonderen Platz in den Geschichtsbüchern dieses einzigartigen Rennes finden. Ein Rennen, an dessen sportlichen Resultaten aber auch an der glücklichen und sicheren Heimkehr aller Beteiligten in Paris Continental einen hohen Anteil hat.

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