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Team Movistar

Auf Profi-Rennrädern und auf Begleitfahrzeugen: Der „schwarze Schutzengel“ ist ständig im Einsatz

05/07/2019
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Wenn am Samstag die 176 Fahrer aus 22 Rennställen 3460 Kilometer auf den unterschiedlichsten Belägen und bei Witterungsbedingungen von glühender Hitze, Regengüssen und Temperaturstürzen in über 2000 Meter Höhe alle Anforderungen auf ihren hochprofessionellen Rennrädern meistern müssen, dann werden auch wieder sechs Teams darunter sein, die für das längste und schwierigste Rad-Rennen der Welt auf die Spitzenprodukte von Continental vertrauen.

In der Saison 2019, und damit auch bei der großen Frankreich-Rundfahrt, werden die Mannschaften von Bahrain Merida, Groupama FDJ, Katusha Alpecin, Team Ineos, Team Movistar und Team Sunweb mit dem „schwarzen Gold aus Korbach“ auf die Reise gehen. In der nordhessischen Dependance entstehen die Pneus, die nicht nur die Spitzenathleten der Tour, sondern auch viele sportliche ambitionierte Fahrer, aber auch Hobby-Radler mit dem Besten versorgen, was sie auf ihre Felgen bekommen können.

Das Anforderungsprofil an das Material ist hoch: Gefordert wird ein möglichst niedriger Rollwiderstand bei gleichzeitig extrem hoher Pannen-Sicherheit, verbunden natürlich bei bestmöglicher Haftung. Egal, ob es auf einer breiten Avenue in den Spurt des Hauptfeldes geht, oder Schotterpassagen und gepflasterte Teilstücke in der „Prärie“ irgendwo auf dem flachen Land oder im Hochgebirge bewältigt werden müssen. Auf den Ersatz-Laufrädern, die auf den Dächern der Mannschaftswagen bereits vorab montiert sind, wird genau das aufgezogen sein, was die „Wetterfrösche“ für diesen Tag prognostiziert haben. 

So wie die Fahrer Spitzenathleten sind, muss auch ihr Material höchsten Ansprüchen genügen. Das betrifft nicht nur die einzelnen Komponenten der Maschine, sondern auch und vor allem den Reifen. Denn die sind die einzigen ständigen Verbindungen zum wechselnden Untergrund. Rennfahrer, und mehr noch deren Mechaniker, sind sehr abergläubisch, was den Reifen angeht. Platzt ein Reifen, platzt oft auch der Traum von einem Etappensieg, einem Erfolg versprechenden Ausreißversuch, oder im allerungünstigsten Falle sogar von einer möglichst guten Platzierung im Gesamtklassement. 

Stürzt ein Fahrer in einer rasenden Abfahrt, weil sich beispielsweise der Reifen von der Felge löst, er Blasen in der Hitze schlägt, dann kann das mitunter nicht nur Folgen für den sportlichen Verlauf der Etappe oder der Tour haben. Oft geht es auch darum, dass der Athlet mit heilen Knochen davonkommt, die weitere Karriere nicht gefährdet ist. Um möglichst alle Eventualitäten unter extremsten Bedingungen in den Griff zu bekommen forscht und entwickelt Continental beim Produkt Fahrrad-Rennreifen unablässig weiter. Als Erste profitieren die Athleten der WorldTour davon. Aber die Erkenntnisse werden natürlich auch in die Serienfertigung von Fahrradreifen für den Hobbysportler weiter getragen.

Der Continental Competition ist ein Schlauchreifen, der für alle Wetterbedingungen geeignet ist. Bei einem Schlauchreifen wird ein Latex-Schlauch in Handarbeit in den Reifen eingenäht, anschließend wird dieser auf die Felge geklebt. Da Schlauchreifen allerdings in der Regel einen etwas höheren Rollwiderstand aufweisen, haben die Experten von Continental an dieser vermeintlichen Schwäche besonders gearbeitet, um ein Höchstmaß an Effizienz zu erreichen. Bauartbedingt verträgt der Schlauchreifen aber einen höheren Druck als das Pendant, der Faltreifen.

In diesem Jahr sind aber nicht nur die Profis von sechs WorldTour-Teams mit Continental-Produkten unterwegs. Auch alle offiziellen Tour-Fahrzeuge rollen von Brüssel bis Paris in den kommenden drei Wochen auf einem Continental-Produkt durch Belgien und Frankreich. Der Continental PremiumContact 6, der im französischen Sarregumines hergestellt wird, ist auf den Skoda-Limousinen von Tour-Direktor Cristian Prudhomme, der Time-Keeper, Rennärzte und weiterer offizieller Tour-Autos aufgezogen. Auch die Autos des gesamten Begleitteams von Groupama FDJ (Materialwagen, sportliche Leitung, Betreuer) haben den Continental PremiumContact 6 aufgezogen.

Dieser Sommerreifen passt hervorragend zu den Anforderungen, die auch an die Fahrrad-Reifen gestellt werden. Er ist ein Spitzensportler für Spitzensportler. In der aktuellen Ausgabe der AutoBild Sportscars (Heft 4 / 19) wurde der PremiumContact 6 unter den elf teilnehmenden Reifen der Größe 245/45 R 18 mit der Bestnote „vorbildlich“ ausgezeichnet. Im Testergebnis des Fachblattes heißt es unter anderem: „Ausgewogener Spitzensportler mit überzeugendem Fahrverhalten auf nasser und trockener Strecke, stabil-sicheres Nass- und Trockenhandling, präzises Einlenkverhalten auf nasser Piste, kurze Nass- und Trockenbremswege“.

Das Fahren in einer Kolonne während eines Radrennens will gelernt sein. Das ist kein Sonntagsnachmittags-Ausflug. Da kommt es mitunter zu unvorhersehbaren, überraschenden Situationen. Sei es durch einen Sturz bei Ausreißern oder im Hauptfeld. Oder sei es, weil sich ein „Doc“, ein Mannschaftswagen, in größter Eile „vorbeiquetschen“ muss. An die Chauffeure der Tour-Autos werden deshalb auch ein Höchstmaß an Konzentration und an Flexibilität eingefordert. Vor allem auf den engen abschüssigen Passagen im Hochgebirge. Denn wie immer bei der Tour de France gilt die Maxime: „Safety first.“

Und genau dort punktet auch der Continental PremiumContact 6. Er sammelte bei dem Test von AutoBild Sportscars vor allem im Bereich der Sicherheits-relevanten Themen wichtige Punkte. Der Reifen fuhr sowohl beim Bremsen auf trockener Straße, bei der Aquaplaning-Prüfung und auch beim Nasshandling sehr gute Bewertungen ein. Damit legte er die Basis für die Bestnote, die er in der Gesamtbetrachtung erhalten hat.

Der PremiumContact 6 ist also für den Einsatz auf den anspruchsvollen Etappen der Tour de France genau der richtige Reifen. Er ist ein Pkw- und SUV-Sommerreifen für Fahrzeuge ab der Kompaktklasse aufwärts. Derzeit wird er in 120 Artikeln hergestellt. Die Freigaben gehen bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Kein Wunder also, dass der PremiumContact eine Vielzahl von Freigaben renommierter Fahrzeughersteller für die Montage ab Werk hat. Und bei der Tour de France ist er als „schwarzer Schutzengel“ auf den Felgen der Tour-Fahrzeuge ständig im Einsatz.

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Cordula Ressing

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