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Team Movistar

Die Tour de France strahlt in den Continental-Farben: Favoriten pokern in den ersten Tagen noch

10/07/2019
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Die „Tour de France 2019“ ist ins Rollen gekommen. Und wie! Die ersten Etappen haben bereits die große Vielseitigkeit und die unterschiedlichen Anforderungen an die in Brüssel 176 gestarteten Fahrer aus 22 Rennställen gezeigt, ohne dass die Kletterer bisher überhaupt eingegriffen haben. Aber die Tour rollt, und sie rollt in Schwarz-Gelb. In den Farben von Continental.

Nach dem „Eddy-Merckx-Festival“ am ersten Tag zu Ehren des belgischen Radsport-Idols mit einer Millimeter-Entscheidung auf dem Zielstrich folgte ein tolles Spektakel mit den windschnittigen „Zügen“ beim Mannschafts-Zeitfahren am Sonntag. Und der Montag zeigte, dass auch der Kampfgeist einzelner Ausreißer belohnt wird. Die Tour ist in Frankreich angekommen und dort wird sie jetzt weiter Fahrt aufnehmen.

Die stundenlangen Live-Übertragungen auf den privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen dokumentieren mit tollen Bildern eindrucksvoll die neue Rolle, die Continental in diesem Jahr erstmals als einer der fünf Premium-Partner der „Großen Schleife“ spielt. Das Continental-Branding dominiert auf den letzten Kilometern, im Zielbereich und bei der Siegerehrung. Der Werksbesuch von Tour-de-France Direktor Christian Prudhomme im Mai dieses Jahres in Korbach, wo sich der 58jährige die Produktion der handgefertigten Rennreifen erklären ließ, wirkt sich nachhaltig in der öffentlichen Wahrnehmung aus.

Noch herrscht viel Nervosität im Feld, spielen die Favoriten mit verdeckten Karten. Die Teams sind bemüht, ihre Klassement-Fahrer sprichwörtlich „aus dem Wind zu nehmen“ und heil über die ersten Tage zu bringen. Dennoch haben Mitglieder der sechs Equipen, die wieder mit Continental-Reifen die Frankreich-Rundfahrt bestreiten, schon nachhaltig an der Geschichte der ersten Tage mitgeschrieben.

Während das britische Ineos-Team und die Spanier von Movistar mit dem ebenfalls hoch gehandelten Nairo Quintana wohl erstmals in den Vogesen etwas die „Muskeln spielen“ lassen wollen, mischen die weiteren Teams auf Continental-Reifen bereits munter mit bei den ersten Entscheidungen und Platzierungen. Michael Matthews vom deutschen Team Sunweb hat schon einmal eine Kampfansage an Top-Sprinter Peter Sagan von der deutschen Bora-Hansgrohe-Equipe gemacht. Matthews gilt als einer der Hauptkonkurrenten des Slowaken bei dessen Versuch, sich zum siebten Male das begehrte Grüne Trikot des besten Sprinters dieser Tour zu sichern. Hinter Sonnyboy Sagan liegt er derzeit auf Rang zwei in der Sprinter-Wertung, gefolgt von Sonny Colbrelli, dessen Mannschaft Bahrain Merida ebenfalls auf Continental unterwegs ist.

Nach der Champagne werden die Karten in den Vogesen neu gemischt. Es ist und bleibt weiter spannend.

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