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Team Movistar

So spannend wie schon lange nicht mehr: Die „Continental-Tour“ hat Fahrt aufgenommen

22/07/2019
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Lange haben sich die Favoriten dieser 106. Auflage der Tour de France Zeit gelassen, bis sie sich gezeigt haben. Doch mit dem Eintritt in die Pyrenäen, dem Zeitfahren in Pau, und den darauf folgenden schweren Etappen Nr. 14 und 15, wurde das Gesamtklassement gehörig durcheinander gewirbelt. Die Tour de France dieses Jahres ist definitiv zu einer der spannendsten der vergangenen Jahre geworden. Und daran tragen die Fahrer der mit Rennradreifen von Continental ausgerüsteten Teams einen großen Anteil.

Vorjahressieger Geraint Thomas vom Team Ineos hat sich auf seinen Continental-Pneus mittlerweile bis auf 1,35 Minuten an den Träger des Gelben Trikots, den Franzosen Julien Alaphilippe, heran gekämpft. Ihm folgt auf Rang fünf mit einem Rückstand von 2:02 Minuten auf den Spitzenreiter, sein junger kolumbianischer Mannschaftskollege Egan Bernal. Der 22jährige Kletterer aus Südamerika ist als bester Jungprofi derzeit auch der Träger des Weißen Trikots. Mit dem Franzosen David Gaudu von Groupama FDJ folgt ihm als Zweitplatzierter ebenfalls ein Fahrer aus einer Equipe, die auf Material von Continental vertraut.

Und auch das spanische Team Movistar, ebenfalls auf handgefertigten Reifen aus Korbach unterwegs, hat mittlerweile zur Attacke geblasen. Als Dritter der schweren, von heftigen Regengüssen im Hochgebirge begleiteten 15. Etappe von Limoux nach Foix Prat d’Albis, machte der Spanier Mikel Landa nachhaltig auf sich aufmerksam. Er erhielt an diesem Tag auch den Preis für den kämpferischsten Fahrer dieses Teilstücks. Landa (7.) und sein Landsmann Alejandro Valverde (8.) haben sich zu Beginn des zweiten Ruhetags ebenfalls unter den Top Ten platziert. 

Mit einem Rückstand von 4:54 und 5:00 Minuten haben beide noch alle Chancen, zumindest in den Kampf um die Podiumsplätze eingreifen zu können. Mit dem jungen Deutschen Lennard Kämna vom Team Sunweb machte zudem ein Fahrer auf Continental-Reifen auf einem Top-Ten-Platz auf sich aufmerksam, mit dem zuvor niemand gerechnet hatte.

Zuvor versetzte jedoch ein Continental-Fahrer die Gastgeber in Entzücken. Der 20. Juli war in diesem Jahr so etwas wie ein zweiter französischer Nationalfeiertag. Dass bei den Radsport-Besessenen Franzosen nur sechs Tage nach dem „quatorze juillet“, an dem des Sturms auf die Bastille 1789 gedacht wird, ein zweites Mal eine Welle des Nationalstolzes durch das Land rollte, lag an einem jungen Mann aus einem Tour-de-France-Team, der auf Rennsportreifen von Continental den bis dahin größten Erfolg seiner Karriere feiern konnte. 

Der 29jährige Thibaut Pinot aus der Equipe Groupama FDJ gewann aus dem Spurt einer sechsköpfigen Ausreißergruppe heraus die superschwere 117,5 Kilometer lange Pyrenäen-Etappe von Tarbes hinauf auf den Riesen des französisch-spanischen Grenzgebietes, den 2115 Meter hohen legendären Col du Tourmalet. Groupama FDJ hat sich zudem mit einer Reihe von Helfern vorn platzieren können, die bis zum Eintritt in die Alpen in einer Ausreißergruppe ihr Heil suchen könnten. Darauf hoffen natürlich auch die Fahrer der Mannschaften von Bahrain Merida, Katusha Alpecin, und des Teams Sunweb, die auf ihren Continental-Reifen ebenfalls auf vordere Platzeirungen auf einer der folgenden Abschnitte bauen. 

Pinot, der Tagessieger vom Tourmalet, hat nach diesem Coup nun auch alle Chancen, sich auf den in dieser Woche anstehenden schweren Alpen-Abschnitten im Kampf um das Bergtrikot des besten Kletterers dieser Tour einschalten zu können. Mit 50 Punkten liegt der FDJ-Fahrer nur um 14 Punkte hinter dem Belgier Tim Wellens, der derzeit noch das Leibchen mit den roten Punkten auf dem weißen Trikot durch Frankreich fährt.

In den Pyrenäen haben die Teams, die mit Continental-Rennradreifen unterwegs sind, ihre Ausnahmestellung unter Beweis gestellt. Auf der verregneten 15. Etappe lagen mit Ineos, Movistar und Groupama FDJ drei Continental-Mannschaften auf den ersten drei Plätzen. Die Spanier von Movistar haben zudem im Gesamtklassement die Top-Platzierung für sich beanspruchen können.

Am Ruhetag haben aber nicht nur die Fahrer Gelegenheit, den „Akku“ wieder auf zu tanken. Auch die offiziellen Tour-Fahrzeuge, die mittlerweile seit dem 6. Juli in Brüssel auf dem Continental PremiumContact 6 unterwegs sind, werden noch einmal gecheckt. Das gilt natürlich auch für das Führungs-Fahrzeug von Tour-Direktor Christian Prudhomme, der aus seinem Skoda Superb heraus an jedem Tag aus seinem eigens für diesen Zweck angefertigten großen Schiebedach den sogenannten „scharfen Start“ freigibt.

In diesem Jahr sind über 320 Skodas im Einsatz, darunter auch alle Organisationswagen auf dem Continental PremiumContact 6. Das Schwarz-Gelb von Continental ist auf der seit zwei Wochen durch Belgien und Frankreich rollenden Karawane überall präsent. Vor allem bei der Siegerehrung und auf dem letzten Kilometer einer jeden Etappe. Auch in der sogenannten „publicitaire“, der lauten und bunten Werbekarawane, die dem Feld etwa zwei Stunden entlang der mit Zuschauermassen gesäumten Strecken vorausfährt, sind prächtig herausgeputzte Demonstrations-Fahrzeuge mit stilisierten Continental-Reifen unterwegs. 

Sie alle werden in den letzten Tagen dieser 106 Tour de France, die jetzt richtig „Fahrt aufgenommen hat“, Zeuge sein, wie die Fahrer der Temas mit Continental-Rennradreifen in den entscheidenden Szenen eingreifen werden. Dann nämlich, wenn der Gesamtsieger ermittelt wird oder die Trikots der Spezialisten des größten Radrennens der Welt vergeben werden.

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