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24/09/2019
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Fit in der Fahrerkabine: Continental unterstützt DocStop

Die Gesundheit von Berufskraftfahrern spielt eine entscheidende Rolle, um das Unfallrisiko auf der Straße zu minimieren. Denn nur wer sich fit fühlt, kann auch sicher fahren. Deshalb kooperiert Continental mit der medizinischen Unterwegsversorgung DocStop. Geht es einem Trucker gesundheitlich nicht gut, erhält er durch das Netzwerk von DocStop schnell ärztliche Hilfe in der Nähe. Über eine kostenlose Hotline oder via App wird er an einen nahegelegenen Arzt vermittelt, der ihn schnellstmöglich behandelt. Auch ein Hinweis auf eine Parkmöglichkeit in der Nähe wird gegeben. Inzwischen können die Fahrer über die Hotline in 23 Sprachen bedient werden. Den Notruf 112 will Joachim Fehrenkötter, Vorsitzender von DocStop e. V., mit seinem Verein jedoch nicht ersetzen. „Wir können mit unseren medizinischen Netzwerken aber verhindern, dass Fahrer krank am Steuer sitzen“, sagt Fehrenkötter. DocStop wurde 2007 gegründet und ist heute in ganz Europa aktiv. Zu den namhaften Förderern des Vereins aus Wirtschaft und Industrie gehört jetzt auch Continental. „Das wichtige Engagement von DocStop, das sich um die Gesundheit der Berufskraftfahrer kümmert und damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt, unterstützen wir gern“, sagt Henning Mühlenstedt, Leiter Marketing und Vertrieb Bus- und Lkw-Reifen Ersatzgeschäft D-A-C-H Continental.

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Für noch mehr Sicherheit: Reifentests ohne Reifentester

Continental testet Reifen jetzt auch mit autonom gesteuerten Fahrzeugen. Auf seinem Testgelände in Uvalde im US-amerikanischen Bundesstaat Texas führt das Technologieunternehmen umfangreiche Reifenprüfungen nun auch mit einem fahrerlosen Automobil durch. Damit wird die Aussagekraft der Testergebnisse von Pkw-Reifen noch einmal verbessert, weil die Einflüsse des Testverfahrens auf die Ergebnisse verringert werden. Das neue Testfahrzeug basiert auf dem „Cruising Chauffeur“ von Continental, einem System, das autonome Fahrten auf Autobahnen erlaubt. Das neue Fahrzeug für autonome Reifentests ist mit Kamera- und Radarsensoren ausgerüstet und wird über ein satellitengestütztes Ortungssystem gesteuert. Thomas Sych, Leiter Reifenversuch bei Continental: „Wir wollen Reifentests soweit automatisieren und standardisieren, dass wir auch kleinste Unterschiede im Reifen sauber herausfahren können. Mit dem automatisierten Fahrzeug können wir Abläufe jetzt so reproduzieren, dass jeder Reifen im Test exakt die gleichen Bedingungen erfährt. So wissen wir sicher, dass Unterschiede im Test auch tatsächlich von den Reifen und nicht durch die Testprozedur erzeugt werden.”

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Wie ESC & Co. Leben retten: „Stop The Crash“ in Südafrika

„Stop The Crash“, die internationale Kampagne für mehr Verkehrssicherheit, warb jetzt erstmals in Südafrika für die Verbreitung moderner und lebensrettender Assistenzsysteme – und Continental war als einer der langjährigen Unterstützer der Initiative dabei. Der Fokus bei der Veranstaltung im südafrikanischen Johannesburg lag auf Sicherheitssystemen für Motorräder, denn Zweiräder gehören in Afrika zu den beliebtesten Verkehrsmitteln.

„Stop The Crash“, die internationale Kampagne für mehr Verkehrssicherheit, warb jetzt erstmals in Südafrika für die Verbreitung moderner und lebensrettender Assistenzsysteme – und Continental war als einer der langjährigen Unterstützer der Initiative dabei. Der Fokus bei der Veranstaltung im südafrikanischen Johannesburg lag auf Sicherheitssystemen für Motorräder, denn Zweiräder gehören in Afrika zu den beliebtesten Verkehrsmitteln.