Im neuen Truck: Lkw-Fahrer Markus kehrt zurück auf die Autobahn

Markus bereitet sich auf einen Neustart vor

Truck road © Adobe Stock | am

Lkw-Fahrer Markus liebt seinen Beruf, war zuletzt aber gezwungen, kürzer zu treten. Nun soll es für ihn zurück auf die Autobahn gehen – im neuen Truck.

Viele Lkw-Fahrer betreiben ihren Beruf, weil sie ihn leidenschaftlich lieben. Auf Markus Trojak trifft das auf jeden Fall zu 100 % zu. Schon als Kind wusste der Trucker, was er einmal werden wollte – und setzte es um. Über Jahre hinweg sammelte er unzählige Kilometer auf den unterschiedlichsten Strecken. Das Fahren, der Kontakt mit den Menschen, die „Freiheit“, wie Markus sagt – all das macht den Beruf für ihn zu etwas ganz Besonderem.

Aufgrund von gesundheitlichen Schwierigkeiten musste Markus in den vergangenen Jahren allerdings kürzer treten. Er fuhr nur in Ausnahmefällen, arbeitete ansonsten hinter den Kulissen der Spedition oder im Lager. Nun ist Markus aber so weit genesen, dass seiner Rückkehr auf die Autobahn nichts mehr im Wege steht – zum Glück, findet Markus: „Die Kollegen meinten immer schon, es würde sie wundern, dass ich mich überhaupt so lange zurückhalten konnte“, lacht er heute.

Klar, eine Sache ist unbestritten: „Ich muss ein wenig mehr aufpassen als früher. Also nicht immer an die Grenze gehen, mehr auf mich achten“, merkt Markus an. Dabei soll auch ein neues Arbeitsgerät helfen: Denn Markus wird ab seiner Rückkehr einen nigelnagelneuen Truck fahren.

Es ist ein Wagen, den Markus und seine Kollegen teilweise testfahren durften und ihr Feedback dazu gaben. „Ein bisschen von mir steckt also auch schon drin“, betont Markus stolz. Ebenso stecken die modernsten Helfer drin, die man als Trucker haben kann: Ein moderner Abbiegeassistent, eine Fußgängererkennung, Attention Assist, Seitenspiegel-Kameras – das volle Programm. Für Markus, einen Fan der Klassiker, ist das eine Umstellung – aber eine willkommene.

Ebenso freut er sich auf die Annehmlichkeiten der neuen Fahrerkabine: Allen voran der moderne, bequeme Sitz mit Klima-, Sitzheizungs- und Massagefunktion. Aber auch das gemütliche Bett ist was für Markus: „750 mm breit, 2200 mm lang mit Lattenrost und Topper – da hat sich in den vergangenen Jahren wirklich wahnsinnig viel getan“, so Markus. 

In allererster Linie freut sich Markus aber wieder auf das Fahren an sich: „Die vorherige Situation war ein schwieriger Kompromiss für mich und die Firma. Ich bin letztlich kein Bürojob-Typ“, so Markus. Nun geht es wieder quer durch Deutschland, nach Österreich, Belgien und die Niederlande. Und: An den Nürburgring. „Dieses Jahr bin ich auf jeden Fall wieder beim Truck Grand Prix dabei!“.

 

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