Hilfe auf der Lkw-Tour: Was, wenn man unterwegs krank wird?

DocStop hilft - eine Diskussion.

Was passiert, wenn man im Lkw weit weg von zu Hause krank wird und eigentlich fahren muss? Wir haben darüber diskutiert.

Wird man als Lkw-Fahrer krank, ist man oft hunderte, wenn nicht tausende Kilometer von zu Hause entfernt. Man kennt sich nicht unbedingt aus und fährt ein Fahrzeug, das nicht überall Platz hat. Und ob man die örtliche Sprache spricht, hängt auch vom Einsatzort ab. Unter diesen Bedingungen einen Arzt zu finden, den man problemlos ansteuern kann, ist nicht einfach.

DocStop hat es sich als Verein auf die Fahnen geschrieben, Lkw-Fahrerinnen und -Fahrern in Not zu helfen. Die Hotline von DocStop vermittelt die nächste medizinische Anlaufstelle, wenn man unterwegs krank wird. Dazu wird ein Netz aus Arztpraxen, medizinischen Einrichtungen, Speditionen und ähnlichen Anbietern genutzt, das ständig wächst. Continental und DocStop verbindet eine langjährige Zusammenarbeit.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit hat Continental zur Gesprächsrunde mit DocStop und den Truckerinnen und Truckern des Unermüdlich.Blog zum Thema Gesundheit eingeladen. Was in dieser Runde besprochen wurde, seht ihr hier:

Die Teilnehmenden der Runde

In der Diskussionsrunde sprechen wir über verschiedene Themen rund um die Gesundheit in der Transportbranche. Es geht um die Erfahrungen und Erlebnisse der Fahrerinnen und Fahrer, Probleme, die es zu lösen gilt und Maßnahmen, die ergriffen werden können.

Meta

Die Teilnehmenden der Runde sind:

  • Joachim Fehrenkötter, Vorstandsvorsitzender von DocStop und Geschäftsführer der Fehrenkötter Transport & Logistik GmbH
  • Timo Röbbel, Leiter Marketing Reifen-Ersatzgeschäft
  • Christina Scheib, selbstständige Lkw-Fahrerin
  • Katrin „Tinka“ Oschmann, Lkw-Fahrerin
  • Helga Dröscher, Lkw-Fahrerin
  • Markus, Lkw-Fahrer
  • Mirko Liesebach-Moritz, Busfahrer
  • Max Handwerk, Moderation

Weitere Informationen rund um DocStop gibt es hier.

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