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ReifenMagazin

Erstausrüstung

Immer eine gute Wahl


Entwicklungskompetenz und außerordentliche Produktqualität machen Continental
weltweit zu einem gefragten Partner der Automobilhersteller. Jeder dritte Neuwagen aus
europäischer Fertigung rollt auf Premium-Reifen von Continental aus der Montagehalle. Der
hohe Marktanteil in der Erstausrüstung nutzt am Ende auch dem Handel.

Erstausrüstung


Continental ist der führende Entwicklungspartner im Erstausrüstungsgeschäft. Von A wie Audi bis V wie Volkswagen lassen sich nahezu alle Hersteller in der Europäischen Union die Reifen für ihre Stadtflitzer, Limousinen, Sportwagen und SUVs maßschneidern, um angestrebte Sicherheitsreserven, besondere Fahreigenschaften und niedrigen Kraftstoffverbrauch realisieren zu können.

Von den zehn meistverkauften Modellen europäischer Pkw sind neun für die Bereifung mit Pneus von Continental freigegeben. Sportliche Hersteller wie Porsche, Maserati und AMG setzen ebenso auf Premiumqualität aus Hannover wie die Luxus-Manufakturen Rolls Royce und Maybach. Allein in Europa bereift Continental mittlerweile mehr als 800 Fahrzeugmodelle in der Erstausrüstung. Und die Zahl der Herstellerfreigaben wächst kontinuierlich immer weiter. Diese bevorzugte Wahl unterscheidet Continental deutlich von seinen Mitbewerbern.

„Am Ende übertragen nur die richtigen Reifen die theoretische Leistung eines neuen Fahrzeugs optimal auf die Straße“, erklärt Frank Jung, Leiter Pkw-Reifen Ersatzgeschäft Deutschland. „Von namhaften Automobilherstellern Freigaben für die Erstausrüstung zu erhalten, ist deshalb der beste Beweis für die Qualität eines Produkts.“ Und die Hersteller wissen: Continental-Reifen sind der Inbegriff für zuverlässige Sicherheit.

"Erstausrüstungsfreigaben sind der beste Beweis für die Qualität eines Produkts."

Frank Jung, Leiter PKW-Reifen Ersatzgeschäft Deutschland
 


Erstausrüstung Audi

Foto: Audi

Für die hohe Zahl der Freigaben für die Pneus von Continental gibt es im wesentlichen drei Gründe: Zum einen verfügen die Entwickler über eine außerordentliche Kompetenz, zum anderen über jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung von Erstausrüstungsreifen. Hinzu kommt die Systemkompetenz des Konzerns. „Gerade die Zusammenarbeit der Reifen- Entwickler mit den Bremsen- und Fahrwerkspezialisten aus der Division Chassis und Safety schöpft Synergien, die kein anderer Reifenhersteller bieten kann“, erklärt Ulrich Mertin, Senior Vice President Key Account Management für die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Asien im Geschäftsbereich Erstausrüstung und verantwortlich für die Pkw- und leichten Nutzfahrzeugreifen. 

Angesichts der stetig steigenden Anforderungen an Neuwagenmodellen und der unaufhaltsamen technologischen Entwicklung, stehen Ingenieure heute vor immer größeren Herausforderungen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale, die Fahrzeughersteller von Reifenherstellern erwarten, sind neben der größtmöglichen Sicherheit ein niedriger Rollwiderstand und geringe Abrollgeräusche. „Je nach Hersteller können spezifische Erwartungen sehr unterschiedlich sein“, sagt Ulrich Mertin. „Porsche legt beispielsweise großen Wert auf die Handling-Eigenschaften, Rolls Royce auf größtmöglichen Komfort auch bei hohen Geschwindigkeiten.“

Reifenproduktion


Anforderungen ändern sich im Laufe der Zeit, unter anderem durch neue Technologien. „In den 1980er- Jahren spielten der Rollwiderstand und der Kraftstoffverbrauch nur eine untergeordnete Rolle“, so Mertin. „Das hat sich grundlegend geändert.“ Heute spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Und Continental ist darauf vorbereitet. Die Mission der Ingenieure ist es, die Grenzen des Möglichen in alle Richtungen immer weiter hinauszuschieben.

Um den perfekten Reifen für ein neues Fahrzeugmodell zu entwickeln, haben die Techniker in der Regel drei bis vier Jahre Zeit. „Je mehr Zeit wir haben, desto besser können wir die Anforderungen erfüllen“, sagt Ulrich Mertin. „Im Idealfall sind wir bereits während der Konzeptphase der Neuwagenentwicklung beteiligt.“ Das sei zwar nicht die Norm, komme aber gelegentlich vor. Der lange Entwicklungszeitraum belege den erheblichen Aufwand der Ingenieure. „Insbesondere führen wir unzählige Tests durch – zuerst im Labor und später unter Realbedingungen auf der Teststrecke.“ In Abstimmungen mit den Fahrzeugherstellern werden Prototypen entwickelt. Je höher die Anforderungen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auf eine erste Entwicklungsrunde eine zweite, dritte oder vierte folgt. Am Ende einer jeden Entwicklungsrunde stehen neue Testfahrten an, bis der maßgeschneiderte Reifen schließlich perfekt passt. „Dabei streben wir stets danach, unsere Leistungsziele zu übertreffen“, so Mertin.

Die Entwicklung von leistungsstarken Erstausrüstungsprodukten hilft den Ingenieuren von Continental auch dabei, neue Trends in der Industrie vorab zu erkennen und sich frühzeitig darauf einzustellen. „Das macht die Entwicklung zu einer klassischen Win-Win-Situation, die nicht zuletzt auch dem Reifenhandel zufriedene Kunden beschert“, sagt Frank Jung. „Denn erfahrungsgemäß kaufen Autobesitzer bei der Um- und Ersatzbereifung dasselbe Reifenmodell, mit dem ihr Fahrzeug ausgeliefert wurde.“

"Im Idealfall sind wir bereits während der Konzeptphase der Neuwagenentwicklung beteiligt."

Ulrich Mertin, Leiter Key Account Management OE
 


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